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09.12.2007

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-Demo in Nidda als gelungene Fortsetzung der Landtagswahlkampagne

Bericht
Rund 100 Mitglieder und Anhänger der hessischen Nationaldemokraten sorgten in der kleinen Wetterauer Gemeinde Nidda mit ihrer Demonstration am heutigen Tage für die Fortsetzung der im letzten Jahr begonnenen Kampagne gegen weitere Moscheebauten in Hessen.

Der NPD-Landesvorsitzende und Wetterauer Kreistagsabgeordnete Marcel Wöll, der stellvertretende Landesvorsitzende der hessischen Nationaldemokraten und Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs, sowie der Landratskandidat der Wetterauer NPD, Rechtsanwalt Dirk Waldschmidt, machten in ihren Reden deutlich, daß es dem politischen Islam beim Bau neuer Moscheen nicht um die freie Religionsausübung geht, sondern langfristig um die Errichtung eines Gottesstaates auf deutschem Boden. „Die NPD wird jedenfalls nichts unversucht lassen, dies zu verhindern und wir appellieren daher an alle Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, lassen Sie es nicht zu, daß man uns unsere Heimat raubt und daß man unsere Kultur zerstört“, sagte Jörg Krebs während der Zwischenkundgebung. Marcel Wöll zog nach der Demonstration ein durchweg positives Resümé und meinte: „Die hessische NPD hat auch am heutigen Tage wieder einmal bewiesen, daß sie die einzig wirklich aktive nationale Opposition im Lande ist und sie wird das auch künftig unter Beweis stellen.“

Der Startschuß zur heißen Phase des NPD-Wahlkampfes in Hessen wird hingegen mit einer Saalveranstaltung in Offenbach am kommenden 15. Dezember gegeben. Zu dieser Kundgebung werden u.a. der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt, der Generalsekretär der Nationaldemokraten, Peter Marx, sowie der Bundesvorsitzende der Jungen Nationaldemokraten (JN) als Redner erwartet.

Demonstration in Nidda



Demonstration in Nidda



Demonstration in Nidda



Demonstration in Nidda



Demonstration in Nidda

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