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11.12.2019

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Hetzjagd auf einen Gießener Richter wegen Urteil zum NPD-Plakat „Migration tötet“

Hetzjagd auf einen Richter, weil er es wagte, die NPD- Aussage „Migration tötet“ nicht als Volksverhetzung zu werten. Angeblich haben wir in Deutschland eine Unabhängige Justiz. Was aber geschieht, wenn ein Richter einmal aus der Reihe tanzt und ein Urteil fällt, das den linken Medien nicht passt? Er wird mit einer Hasskampagne überzogen und bundesweit an den Pranger gestellt. Während des Europawahlkampfes hatte die NPD ein Plakat eingesetzt, auf dem die Parole „ Stoppt die Invasion: Migration tötet! Widerstand jetzt“ zu lesen war. Dies führte bei diversen Bürgermeistern und Landräten umgehend zu Schnappatmung und Empörungsanfällen. Die Menschenwürde aller Migranten sei verletzt worden! Deshalb wurde das Plakat vielerorts abgehängt. Die NPD klagte und gewann zahlreiche Prozesse, darunter auch vor dem Verwaltungsgericht Gießen. Der dortige Einzelrichter schaute einfach mal im Geschichtsbuch nach – was den linken Überfremdungsfans auch zu raten wäre – und fand heraus, was mit Völkern geschieht, die von unkontrollierter Masseneinwanderung überrollt wurden. Zum Beispiel die Indianer, speziell die Inkas und Azteken in Süd-und Mittelamerika. Dazu schrieb der Richter:“ Aus den zitierten beispielhaften historischen Wanderbewegungen wird deutlich, dass Migration tatsächlich fähig ist, Tod und Verderben mit sich zu bringen.“ In der Tat. Das könnte jeder Apache, australischer Ureinwohner, Palästinenser oder Tibeter bestätigen. Und auch jeder Restdeutsche in Berlin-Kreuzberg. Der Richter weiter: „ Hier eine reale Gefahr zu negieren hieße, die Augen vor der Realität zu verschließen“. Manche Indianerhäuptlinge haben das gemacht und die englischen Invasoren freundlich begrüßt, sie mit Lebensmittellieferungen sogar durch die ersten Winter gebracht. Kurzum, sie waren genauso dämlich wie die heutigen Multikultis. Daß denen ihre Blödheit und ihr historisches Analphabetentum nun durch das Gießener Urteil vor Augen geführt wurden, macht sie erst richtig rasend.

Daher die Schlagzeilen:

„ 20 Seiten lang faschistische Slogans gekloppt“

„ Der Rechten willige Helfer“

„Ein Richter radikalisiert sich“

„ Richter macht sich NPD-Vorurteile zu eigen“

„ Richter rechtfertigt NPD-Volksverhetzung“

Die Hetze wirkt so einheitlich und orchestriert, daß man vermuten könnte, irgendwo im Hintergrund gäbe es ein unsichtbares Bundespropagandaministerium, das die Richtung vorgibt. Die linksradikale „taz“ brüstet sich sogar damit, den vollen Namen des Richters herausgefunden zu haben, den sie auch veröffentlichte. Bald wird die Antifa auch seine Wohnadresse ermittelt haben. Man mag sich gar nicht vorstellen, welchem Terror er und seine Familie bald ausgesetzt sein werden. So sieht es aus mit der unabhängigen Justiz in der BRD. Sie werden diesen Richter fertig machen, damit alle anderen Angst bekommen und auf Linie bleiben.

Autor:Rechtsanwaltskanzlei Michael Andrejewski

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