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13.09.2019

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD führt Kundgebung für echte Meinungsfreiheit in Büdingen durch

Die NPD demonstrierte am Donnerstagabend unter dem Motto:  Meinungsfreiheit ist unantastbar - Gegen linke Meinungsdiktatur“ vor der Willi-Zinnkann-Halle in Büdingen.  Anlass war der Besuch von Michel Friedmann, der auf einer „Demokratiekonferenz“ aufgetreten war. Das Thema der Konferenz lautete: "Frieden schaffen in Europa?!“. In einer Pressemitteilung gaben die Veranstalter der sogenannten „Demokratiekonferenz“ an, dass ein Ehrengast nach Büdingen kommen würde. Damit hatten sie Recht. Unter den Teilnehmern auf der NPD-Kundgebung befand sich der neugewählte Ortsvorsteher aus der Waldsiedlung und wohl bekannteste NPD-Politiker, Stefan Jagsch.

Der Wetterauer Kreistagsabgeordnete und Büdinger Fraktionsvorsitzende, Daniel Lachmann, sagte in seiner Rede: „Linke Politiker und Presseschmierer behaupteten oft, die NPD würde die Demokratie beschädigen. In den letzten Tagen im Hinblick auf die Ereignisse um die Ortsvorsteherwahl machte sich besonders bemerkbar wer die Demokratie schädige. Es seien genau die Leute, die in der Halle tagen würden. Künftig könne nun niemand mehr bestreiten, dass andere sich so aktiv für die Belange unseres Volkes einsetzen würden, wie es die NPD im Wetterauer Kreistag oder auch in der Büdingen Stadtverordnetenversammlung macht.“

Lachmann kritisierte im Redebeitrag den Hauptredner der „Demokratiekonferenz“: „Michel Friedman habe am Montag einiges an übler Hetze in einem Bericht in der Bild-Zeitung von sich gegeben. Eine Feststellung sei aber auch wahr: „NPD und AfD hätten in den letzten Jahren die politische Kultur in Deutschland verändert.“ Dies  ist richtig und auch gut so. Auch werden die Mitglieder der NPD weiterhin ihr Bestes geben, dass sich dies noch mehr bemerkbar mach und sicher der Wille unseres Volkes durchsetzt und dazu beiträgt, dass Deutschland das Land der Deutschland bleibt und linke Moralaposteln nicht mehr das Sagen in unserem Land haben!“

Das Mitglied des NPD – Parteivorstandes, Markus Walter, war aus Rheinland-Pfalz angereist um die Kundgebung zu unterstützen. Er kritisierte in seiner Rede die Doppelmoral der Linken, die „Unregelmäßigkeiten“ bei Wahlen im Ausland anprangerten, aber ihm sogar den Antritt zur Oberbürgermeisterwahl in seiner Heimatstadt Pirmasens verweigerten. Er ging auf die Ereignisse in den zurückliegenden Tagen in Altenstadt ein und wies darauf hin, dass selbst einige AfD Funktionäre wie der Hessische Vorsitzende der Landtagsfraktion die Wahl von Stefan Jagsch als Ortsvorsteher verurteilten. Auch damit habe sich wieder gezeigt und bestätigt: Wer Deutschland liebt und wirklich etwas an der politischen Situation in Deutschland ändern will, muss die NPD unterstützen.

Lachmann gab nach der Kundgebung als Fazit ab, es sei wichtig gewesen die Kundgebung durchzuführen. Gerade mit Michel Friedman als Hauptredner hätten die Veranstalter gezeigt, wie ratlos man im Kampf gegen patriotische Deutsche sei. Die Multi-Kulti-Extremisten würden die NPD natürlich als „Gefahr“ ansehen, denn diese wüssten, dass, wenn die NPD größeren Einfluss hätte, Schluss sei mit der Verschleuderung von Steuergeldern für unsinnige Anti-Rechts-Propaganda und Integrationsprojekte für Scheinasylanten. Dann  müssten sich unzählige Gutmenschen nach einem neuen Arbeitsplatz umsehen. Dies möchten diese natürlich mit aller Macht verhindern. Deshalb würde man auch die NPD so sehr bekämpfen und deren Mitglieder denunzieren.

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