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02.04.2017

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD - Kreistagsabgeordneten siegen im Verfahren gegen den Wetteraukreis

Lachmann gewinnt drittes Verfahren in diesem Jahr

Nachdem sich Daniel Lachmann bereits in den Verfahren gegen den Büdinger Geschichtsverein und gegen einen ehemaligen Büdinger Stadtverordneten erfolgreich durchsetzen konnte, musste nun auch der Wetteraukreis eine Niederlage einstecken. Da voraussichtlich noch in diesem Jahre weitere Verfahren der NPD – Kreistagsfraktion gegen den Landkreis verhandelt werden, wird dies nicht das einzige Verfahren bleiben, bei dem die NPD als Sieger aus den Verfahren hervorgeht.

Im November 2012 klagen sich die Abgeordneten der damaligen NPD – Kreistagsfraktion, Volker Sachs und Daniel Lachmann, erfolgreich in eine Veranstaltung in Büdingen ein, auf der „Strategien gegen Rechts“ entwickelt und ausgearbeitet werden sollten. Eine Luftnummer, wie man rückblickend betrachtet urteilen kann. Scheinbar haben diese „Strategien“ linker Fanatiker und Antifa-Phantasten dazu geführt, dass sich die NPD im Wetteraukreis immer mehr etablieren konnte. Erfolge wie bei der Bürgermeisterwahl in Büdingen oder der Kommunalwahl wären sonst kaum vorstellbar gewesen.

Nachdem Daniel Lachmann auf der Antifa-Tagung ankam, die vom Wetteraukreis mitorganisiert wurde, schlossen die Organisatoren die Veranstaltung. Durch einen Trick, nämlich dem der Wechsel der Organisation, die diese Tagung veranstaltete, warf man Daniel Lachmann sehr aggressiv aus dem Saal und erteilte ihm Hausverbot. Über den Rauswurf waren einige Teilnehmer verwundert, andere protestierten sogar lautstark dagegen.

In einem Fortsetzungsfeststellungsverfahren das am 15.03.2017 ohne mündliche Verhandlung entschieden wurde, erhielten die NPD- Abgeordneten recht. Der Ausschluss war nicht rechtens und natürlich dürfen auch Abgeordnete der NPD an Veranstaltungen des Wetteraukreis teilnehmen, auch wenn dort politische Strategien gegen Rechts ausgearbeitet werden sollen.

Die NPD erhofft sich durch dieses Urteil, dass der Landrat und die gesamte Verwaltung des Wetteraukreises ihre  Handlungen besser Hinterfragen, um solche Verfahren künftig überflüssig zu machen, da auch dies eine Art von Steuergeldverschwendung darstellt.

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