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31.03.2017

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Thassilo Hantusch wird Direktkandidat im Bundestagswahlkreis Gießen

Im Januar wählten die  Mitglieder des Wahlkreises - 173 - den Kreistagsabgeordneten im Lahn-Dill-Kreis und Stadtverordneten aus Wetzlar, Thassilo Hantusch, zu ihrem Direktkandidaten. Im Anschluss gab der 23-jährige der Hessenstimme noch ein Interview:

HS: Sie wurden zum Direktkandidaten der NPD für den Bundestagswahlkreis Gießen gewählt. Warum haben Sie sich entschieden in diesem Wahlkreis zu kandidieren?

Thassilo Hantusch: Ich bin öfters im Vogelsberg und  in Gießen unterwegs, daher habe ich in den Regionen viele Freunde und Bekannte die mich unterstützen werden, was natürlich gute Voraussetzungen für mich als Direktkandidat sind.

Auch hatte die NPD bei der U18 Bundestagswahl, die im Jahre 2013 durchgeführt wurde, 10,8 % der Stimmen erhalten. Mittlerweile sind diese Jugendlichen volljährig geworden und wahlberechtigt. Jetzt gilt es für uns, diese jungen Leute für die kommende Bundestagswahl zu gewinnen und an die Wahlurnen zu bringen. Am besten gelingt dies mit einem Kandidaten der genau in dieser Altersklasse ist und die Probleme, Sorgen und Wünsche der Jugend kennt.

HS: Wie wollen Sie die Jugendlichen im Wahlkampf erreichen?

Thassilo Hantusch: Der Straßenwahlkampf, wie Flugblätter verteilen, Wahlplakate hängen oder Info-Stände, ist da nicht hilfreich.  Wir werden natürlich dorthin gehen, wo die Jugendlichen sich auch aufhalten: Volksfeste,  Schulen und Jugendzentren.

HS: Welche Kompetenzen bringen Sie als Bundestagskandidat mit?

Thassilo Hantusch: Seit meiner frühen Jugend bin ich schon politisch interessiert gewesen. In der Schule war ich stellvertretender Klassensprecher, war in der Schülervertretung aktiv sowie im Kreisschülerrat.  Seit März 2016  bin ich Stadtverordneter im Wetzlarer Stadtparlament und Kreistagsabgeordneter für den Lahn-Dill-Kreis. Ich bin also kein Neuling in der Politik und verfüge über Kenntnisse in zahlreichen Themen, die nationale Politik betreten.

HS: Welche Erfahrungen haben Sie in der Kommunalpolitik, mit den etablierten Parteien gemacht?

Thassilo Hantusch: Leider hat sich das bestätigt, was ich bereits vermutet habe. Die volksfeindliche Politik findet oben wie unten statt. Ob es Multikulti, Ausbeutung oder Lobbyismus ist, aber seit die NPD in den Parlamenten ist, werden diese Schweinereien in die Öffentlichkeit getragen und wir setzen uns aktiv für die Interessen unseres Volkes ein.

HS: Wie geht es in den nächsten Wochen weiter?

Thassilo Hantusch: Um als Direktkandidat zugelassen zu werden, benötige ich 200 Unterstützungsunterschriften aus  dem Wahlkreis. Unser Ziel wird es natürlich sein, die Unterschriften so schnell wie möglich gesammelt zu werden.

HS: Herr Hantusch, wir danken für das Gespräch und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg bei den anstehenden Aufgaben.

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