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24.11.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Klausurtagung: NPD als Fundamentalopposition und Anwalt des kleinen Mannes

Der NPD-Parteivorstand hat am Sonnabend, dem 19. November 2016, in Berlin eine Klausurtagung durchgeführt. Zu Beginn der Tagung wurde eine schonungslose Lageanalyse vorgenommen, bei der neben Stärken der NPD auch die Schwächen benannt wurden. Sowohl die politische Großwetterlage, die viel Potential für eine nationale Partei bietet, als auch die strukturelle und politische Lage der eigenen Partei sowie die vor allem durch die Existenz der AfD veränderten Rahmenbedingungen wurden erörtert.

Zu den verschiedensten Themen wie der strategischen Ausrichtung, der Wahl- und Wählerforschung, dem zielgruppenorientierten Arbeiten, der sozialen Frage, der verstärkten Gemeinschaftsbildung, der Durchführung von Versammlungen und kreativen Aktionen und der Öffentlichkeitsarbeit sowie den Aktivitäten in den sozialen Netzwerken wurden kontroverse, aber auch konstruktive Diskussionen geführt.

Festgehalten wurde, dass die NPD gegenüber allen anderen Parteien über Alleinstellungsmerkmale verfügt, die es stärker zu akzentuieren gilt. So ist die NPD eine Partei mit klarem weltanschaulichen und politischen Fundament, das ihr größere Glaubwürdigkeit als politischen Mitbewerbern verschafft, die ihr Fähnchen nach dem Wind hängen und meinen, sich der CDU anbiedern zu müssen.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der NPD ist das klare Bekenntnis zur nationalen Solidarät, was uns sowohl von der internationalistischen und fremdentümelnden Linken als auch von der wirtschaftsliberalen AfD unterscheidet. In Zeiten von Millionen Wirtschaftsflüchtlingen, die die Sozialkassen plündern, von rund zwei Millionen in Armut aufwachsenden Kindern und einer rasant zunehmenden Altersarmut ist die Synthese aus nationaler und sozial verantwortlicher Politik das Gebot der Stunde. Dieses Bekenntnis zur nationalen Solidarität soll durch die verstärkte Thematisierung der sozialen Frage und durch den praktischen Einsatz als Kümmerpartei und Anwalt des kleinen Mannes vor Ort noch stärker mit Leben erfüllt werden.

Die NPD wird ihre Aktivitäten in den kommenden Jahren stärker fokussieren, um wahrnehmbare Achtungserfolge realisieren zu können. Im Zentrum dieser Fokussierung stehen die Schaffung eines möglichst breitflächigen kommunalen Unterbaus in Westdeutschland und der Ausbau der kommunalen Strukturen im Osten der Republik. Zentral ist auch, bereits jetzt die strukturellen, personellen und politischen Voraussetzungen zu schaffen, um im Jahr 2019 bei den dann anstehenden Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen erfolgreich sein zu können. In diese drei Länder zog die AfD im Jahr 2014 als erstes in Landesparlamente ein – bis zum Jahr 2019 wird sich gezeigt haben, ob die AfD tatsächlich eine echte Alternative ist oder ob sie sich als Mogelpackung erweist, die sich von nationalen und patriotischen Positionen distanziert, um sich den etablierten Parteien als Juniorpartner andienen zu können.

In den kommenden Tagen werden konkrete Maßnahmen in einem Dreijahresplan zusammengefasst, mit denen es möglich werden soll, dass im Jahr 2019 mit der NPD eine politisch glaubwürdige Fundamentalopposition, die sich als Anwalt des kleinen Mannes versteht, in mehrere Landtage einziehen kann.

NPD - Parteivorstand

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