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13.10.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Kasseler Kita: Eltern wehren sich mit Hilferuf in der Presse gegen Bevormundung

Beseitigung deutscher Kultur mit leisen Schritten – aber eine Islamisierung findet angeblich nicht statt

Jetzt haben auch die Eltern der Kasseler Kindertagesstätte „Sara-Nussbaum-Haus“ erkannt, daß es an der Zeit ist, etwas zu ändern. Begonnen hat dies alles vor längerer Zeit, als man sich darauf einließ, Schweinefleisch von der Speisekarte der Kitas zu nehmen. In vorauseilendem Gehorsam wollte wohl jede einzelne Kita besser sein als die Andere.

Denn es ist hier nicht von einem Einzelfall auszugehen. Hinter vorgehaltenen Händen gärt es schon lange. Die seit Jahren vorgegebene „political correctness“  verhindert seit langem, daß sich Eltern wehren.

In der europäisch-abendländischen Tradition gehört das Weih(e)nachtsfest neben dem Osterfest zu den höchsten Festen, die wir feiern. Hervorgegangen aus der germanischen Wintersonnenwende wurde es nach der Etablierung des Christentums zum höchsten Fest der Christenheit. Dem Zauberwort der Integration wird nun alles geopfert. Und eine Toleranz ohne Grenzen besorgt den Rest. Den Erziehern und Erzieherinnen ist hier kein Vorwurf zu machen. Von der Politik im Stich gelassen, schießen sie in ihrem blinden Gehorsam über das Ziel hinaus.

Hinzu kommt, daß in den Kitas die deutschen Kinder immer mehr in den Hintergrund rücken. Dies liegt daran, daß sie in vielen Kitas in der Minderheit sind. Wo Räume frei werden, werden sie von anderen (von welchen anderen?)besetzt. Den Erziehern und Erzieherinnen ist es auf Dauer nicht zuzumuten, sich mit den Eltern der ausländischen Kinder anzulegen.

Selbst bei dem verweigerten Handschlag wird die Erzieherin über kurz oder lang die Sache auf sich beruhen lassen. Was Erzieher tagtäglich in den Kitas leisten müssen, bedrängt von kulturfremden Eltern mit Sonderwünschen, Sprachschwierigkeiten sowie verschiedenen Mentalitäten ist hoch anzurechnen. Ein Weihnachtsbaum würde auch dann nicht mehr der Stein des Anstoßes sein. Deutsches Liedgut könnte ohne Sprachschwierigkeiten gesungen werden. Keine Symbole über die man sich im vornhinein Gedanken machen müsste. Die Freude am Beruf würde bei den Erziehern und Erzieherinnen zurückkehren und das Leuchten in den Kinderaugen, ganz besonders zur Weihnachtszeit.

Dabei wäre eine Lösung für beide Seiten ganz einfach. Wir von der NPD fordern schon lange Kitas, ausschließlich für deutsche Kinder. Die Arbeit der Erziehern und Erzieherinnen wäre enorm einfacher und die Wertevermittlung könnte ohne Probleme stattfinden.

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