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10.10.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD - Hessen stellt sich auf: Landeslistenparteitag zur Bundestagswahl in Wetzlar

Nachdem die NPD zur Kommunalwahl im März für westdeutsche Verhältnisse hervorragende Ergebnisse von 7,8 % in der Stadt Wetzlar, 10,0 % in der Gemeinde Altenstadt, 10,2 % in der Stadt Büdingen und in der Stadt Leun 11,2 % erzielt hat, lässt das mediale Interesse an nationaldemokratischen Positionen keineswegs nach. So werden mittlerweile eingebrachte Anträge der NPD in den Ausschüssen diskutiert und nicht mehr kommentarlos abgelehnt. In Presseberichten wird ausführlich über gestellte Anträge berichtet und sogar ganze Redepassagen der NPD-Abgeordneten wiedergegeben. Dies zeigt einmal mehr, wie notwendig kommunalpolitische Arbeit ist, um den Bürger vor Ort über unsere Ziele zu informieren und auch von der Richtigkeit unserer Forderungen zu überzeugen.

Am 08.10.2016 wählten die hessischen Delegierten auf einem außerordentlichen Parteitag die Landesliste zur Bundestagswahl. Um die Unterschriftensammlung in Angriff zu nehmen und diese baldmöglichst erfolgreich abschließen zu können, wurde die Kandidatenaufstellung frühzeitig durchgeführt. Die Kandidatenliste umfasst neun Männer und zwei Frauen. Nach den erfolgreichen Kommunalwahlkämpfen stellt sich die hessische NPD nun gestärkt zur Bundestagswahl auf.

Die Liste wird angeführt durch den Landesvorsitzenden Jean-Christoph Fiedler; ihm folgen auf Listenplatz zwei der Landesgeschäftsführer Daniel Lachmann, der auch Vorsitzender der Fraktionen im Wetterauer Kreistag und in der Stadtverordnetenversammlung von Büdingen ist. Auf Platz drei folgt Thassilo Hantusch, der in seiner Heimatstadt Wetzlar Stadtverordneter der NPD-Fraktion ist und im hessischen Landesvorstand das Amt des Jugendbeauftragten innehat. Stefan Jagsch aus Altenstadt kandidiert auf Listenplatz vier und ist Vorsitzender der NPD-Fraktion in der Gemeindevertretung und zudem Vorsitzender des Bezirksverbandes Wetterau-Kinzig. Auf Platz fünf der Landesliste folgt die Landesschatzmeisterin Christine Fritz, die ebenfalls Stadtverordnete in Wetzlar ist. Die Plätze sechs und sieben übernehmen Martin Kohlhepp - Vorsitzender des Bezirksverbandes Osthessen - und der Frankfurter Andreas Höhne, Vorsitzender des Bezirksverbandes Rhein-Main.

Im Bewusstsein unseres Auftrages für unsere Heimat stellen sich die hessischen Nationaldemokraten den etablierten Politikdarstellern und deren volksfeindlicher Politik als einzig wählbare volksnahe Opposition entgegen.

Delegierten stimmen einstimmig Wahlantritt zur Landtagswahl zu

Weiterhin verabschiedeten die Delegierten des Landesparteitages, der in der Reichs- und Domstadt Wetzlar stattfand, die neue Landessatzung. Ebenfalls verabschiedeten die Vertreter der Verbände Sach- und Entschließungsanträge, so auch die Forderung zum Landtagswahlantritt. Diese wird voraussichtlich im Herbst 2018 stattfinden. Der Landesvorstand wurde beauftragt einen kommunalpolitischen Arbeitskreis zu gründen um die regionale Verankerung der NPD in Hessen weiter auszubauen. Auch soll bereits frühzeitig begonnen werden, die landesspezifischen Forderungen für Hessen medial zu verbreiten.

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