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11.07.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Flüchtlinge“ werden mit Milliarden Euro verwöhnt

Gerade eben hat Merkel den Bundesländern weitere 7 Milliarden Euro für die Versorgung von „Flüchtlingen“ versprochen. In den Jahren 2016 bis 2018 gibt es jeweils 2 Milliarden Euro. Eine weitere Milliarde ist für den Wohnungsbau vorgesehen – exklusiv für Asylanten, natürlich. Wohnungssuchende Deutsche können sehen, wo sie bleiben, falls sie nicht bereit sind, sich schwarz anzumalen und zu behaupten, sie kämen aus Eritrea.

Allein das Land Nordrhein-Westfalen schuf bislang 7000 neue Lehrerstellen und Tausende von Kita-Plätzen, alles für die Verwöhn-„Flüchtlinge“. 4,6 Milliarden Euro will die SPD-Ministerpräsidentin in diesem Jahr für ihre Lieblinge ausgeben.

Das Bundesfinanzministerium kalkuliert für die Jahre bis 2020 mit 94 Milliarden Euro für die Fremden, die sich ihren Zugang in unser Land unter Mißachtung geltender Gesetze erzwungen haben.

Für Kindergeld gibt der Asylantenverwöhnstaat übrigens gerade mal 40 Milliarden Euro im Jahr aus. Und davon kassieren Ausländer auch noch einen erheblichen Anteil. Manche Roma-Clans leben allein davon.

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