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27.06.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie will die NPD ihre sozialpolitischen Forderungen finanzieren?

Geld ist in Deutschland genügend vorhanden, es ist nur ungerecht verteilt und wird vor allem für nichtdeutsche Aufgaben zweckentfremdet. Wenn die NPD-Maxime „Deutsches Geld für deutsche Menschen“ in die Praxis umgesetzt werden würde, könnte ein riesiges nationales Aufbauwerk finanziert werden, das alle Bereiche des Lebens positiv verändert. Milliardenbeträge könnten in deutsche Schulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen, in deutsche Familien, Unternehmensgründungen und die sozialen Sicherungssysteme investiert werden.

Geld ist genügend da, es muß nur wieder dem eigenen Volk zugute kommen, indem Auslands- und Ausländerzahlungen radikal zusammengestrichen werden. Auf einer nationalen Streichliste, die der Scheckbuch-Diplomatie der Systemparteien ein Ende bereiten würde, stünden die Sühnezahlungen an sogenannte NS-Opfer, kostenlose Waffenlieferungen an Israel, die Subventionierung der EU-Osterweiterung, Milliardenbeträge für Auslandseinsätze der Bundeswehr im Dienst der imperialistischen USA, Sozialleistungen für Ausländer und die Milliardenkosten des Asylbetruges. Die NPD-Landtagsfraktion hat vorgerechnet, daß allein in Sachsen jährlich 62 Mio. Euro eingespart werden können, wenn alle rechtskräftig abgelehnten, aber geduldeten Asylbewerber abgeschoben würden. Wie der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Franz-Ulrich Willeke 2003 in einer Studie für die Universität Heidelberg nachgewiesen hat, hat die BRD in den Jahren von 1958 bis 2002 nach Einrechnung aller volkswirtschaftlichen Faktoren Nettozahlungen von über einer halben Billion (500.000.000.000) Mark an die EU geleistet. Einsparpotentiale im deutschen Interesse gibt es also überall, wovon die antideutschen Kräfte aber nichts wissen wollen.

Durch eine Erhöhung der Erbschafts- und die Einführung einer Vermögenssteuer muß dafür gesorgt werden, daß auch die Spitzenverdiener wieder einen deutlichen Beitrag für die Volksgemeinschaft leisten. In Deutschland darf es keine neue Klassengesellschaft geben, sondern allen Volksangehörigen muß ein menschenwürdiges Leben ermöglicht werden. Die alte NPD-Losung trifft den Nagel auf den Kopf: „Arbeit für Millionen statt Profite für Millionäre.“ Eine steuerliche Reichtumspflege bei gleichzeitiger Anhebung von Verbrauchssteuern ist unsozial und wirtschaftlich schädlich, weil nicht die steuerliche Entlastung der Spitzenverdiener Nachfrage und damit Arbeitsplätze schafft, sondern nur die Entlastung der Durchschnittsverdiener.

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