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15.12.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zuwanderung: Worüber niemand spricht

Dieses Land kann nicht jeden aufnehmen, der Schutz oder die Hängematte unseres Sozialsystems sucht!

Erstens sind die wenigsten Asylbewerber eine finanzielle Bereicherung; Zahlen dazu finden sich in den UNzuhauf.

Zweitens findet keine kulturelle Bereicherung statt, wenn sich muslimische Asylbewerber, wie zuletzt in der Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl, zusammenrotten, um christliche Asylbewerber plattzumachen, einschließlich der dazwischenstehenden 125 Polizisten. An Arbeitslosen und ethnischen Problembezirken ist Deutschland schon jetzt reich genug.

Drittens wollen wir kein Land, dessen Bevölkerungsdichte unkontrolliert zunimmt, nur weil »die da oben« es nicht hinbekommen (wollen), endlich die Tore zu schließen. Jedes Jahr dreimal Bielefeld oder anderthalb mal Duisburg neu bauen zu müssen: Wer kann das wollen? Machen wir dafür die Lüneburger Heide platt oder die Sächsische Schweiz? Wer zahlt das? Wir!

Die Politik dient der Wirtschaft und der Wirtschaft nützen die Asylbewerber am meisten. Schöngerechnet schon jetzt 2,8 Millionen Arbeitslose plus jährlich 800.000 neue Zuwanderer, das drückt die Löhne und so soll es sein. Es wird sich schon jemand finden, der für weniger als den Mindestlohn arbeitet, weil er selbst davon noch sein halbes Dorf in Afrika versorgen kann. Für die Damen und Herren in den entscheidenden Positionen dieses Landes stellen die Ungelernten keine berufliche Konkurrenz dar. Vor Kriminellen schützt der Wachdienst im Stadtteil die Gutbetuchten.

Besserung ist nicht in Sicht. Kaum 15 Prozent der zu über 80 Prozent abgelehnten Asylbewerber haben Deutschland in den letzten Jahren verlassen. Sie bleiben fast alle. Stattdessen beschäftigt man sich nun mit der Frage, ob Flüchtlinge künftig »Refugees« zu nennen seien.

Der Bürger staunt nicht schlecht, denn »Refugee« ist englisch und heißt letztlich nichts anderes als Flüchtling. Der Begriff allerdings habe wegen der angeblich negativ besetzen »ling«-Endung eine herabsetzende Wirkung, meinen nun einige Gutmenschen – wie bei Winzling.

Diese völlig bekloppte Argumentation überrascht niemanden, der noch klar bei Verstand ist. Das Wort »Liebling« kennen solche Soziopathen schließlich nicht.

Typisch deutsch: Erst verniedlicht man Wirtschaftsflüchtlinge und illegale Einwanderung unter dem Deckmantel des Asylrechts als Flüchtling und dann ist auch das nicht mehr genug. Wie wäre es mit der völlig unbelasteten, geschlechterneutralen Wortneuschöpfung »Reffjudschies«?

 

Quelle: http://www.fk-un.de/UN-Nachrichten/UN-Ausgaben/2015/9-15/2015-09-4.htm

 

 

 

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