npd-buedingen.de

27.09.2013

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„Deutschlandtrend“ beweist: NPD vertritt Ansichten der Mehrheit der Deutschen

Der vom Meinungsforschungsinstitut infratest dimap erstellte „Deutschlandtrend“ hat in einer neuen Studie belegt, daß die NPD mit ihren programmatischen Forderungen die Mehrheitsmeinung der Deutschen vertritt.
 
Nachdem bereits vor einigen Monaten 56 Prozent der Deutschen der Ansicht waren, daß Deutschland in einem gefährlichen Maß überfremdet ist, finden nun laut „Deutschlandtrend“ auch andere Thesen der Nationaldemokraten mehrheitliche Zustimmung. So sprechen sich 92 Prozent der Deutschen dafür aus, daß keine weiteren Schulden auf Kosten der kommenden Generationen mehr gemacht werden dürfen. Notwendige Konsequenz dieser Forderung ist die Einstellung sämtlicher Transferzahlungen an die Europäische Union, das Ende der Euro- und Bankenrettungspolitik auf Kosten der Steuerzahler sowie die Beendigung von Bundeswehrkriegseinsätzen für fremde Interessen. All dies sind die primären Kostentreiber, die zur fortwährenden Verschuldung Deutschlands führen.
 
91 Prozent der Deutschen sprechen sich für eine bessere Familienpolitik aus. Kinder sollen nicht mehr Armutsrisiko Nummer eins sein und die Wahlfreiheit soll verbessert werden. Der Großteil der deutschen Frauen will sich nicht zwischen Arbeit und Familie entscheiden müssen. Hier muß die Politik Lösungen entwickeln, daß Mütter nach der Erziehungszeit wieder problemlos auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen können.
 
88 Prozent sehen in den massiv gestiegenen Strompreisen ein Problem, das die soziale Schieflage noch verschärfen wird. Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat vor einigen Monaten bereits angekündigt, daß es nach der massiven Strompreiserhöhung von Anfang des laufenden Jahres in den nächsten Monaten eine weitere Preiserhöhung geben werde. Millionen Deutschen droht der Strom abgeschaltet zu werden, da sie nicht wissen, wie sie der steigenden Kosten Herr werden sollen. Die so genannte Energiewende ist gescheitert, die Bürger müssen die Fehler der Politik nun ausbaden.
 
Auch die von der NPD geforderte Einführung eines armutsfesten, gesetzlichen Mindestlohns findet die Zustimmung von 85 Prozent der Deutschen. Immer mehr Menschen in unserem Land erkennen, daß die systematische Ausweitung des Niedriglohnsektors auf der einen Seite dazu führt, daß schon heute mehr als 2,5 Millionen Kinder in Armut aufwachsen und daß unser Land auf der anderen Seite auf eine massenhafte Altersarmut zusteuert.
 
Der Schuldenabbau, eine anständigere Familienpolitik, bezahlbare Energiepreise sowie die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns sind nach Auffassung eines Großteils der Deutschen die vordringlichsten Aufgaben. Da das Koalitionsgeschacher nun kurz nach der Bundestagswahl bereits seine Schatten vorauswirft, ist zu erwarten, daß weder eine Große Koalition noch ein schwarz-grünes Regierungsbündnis sich auf ein Maßnahmenpaket verständigen können wird, das die Interessen der Deutschen berücksichtigt.
 
Das schon jetzt nur wenige Tage nach der Bundestagswahl beginnende Gezerre um Steuererhöhungen wird schon bald viele Deutsche zu der Erkenntnis bringen, daß die Wahl zwischen Pest und Cholera unser Land nicht voranbringen kann. Der überwiegende Teil der Deutschen entscheidet sich jedes Mal für das, aus der eigenen Perspektive betrachtet, kleinere Übel. Die wenigsten Deutschen wählen tatsächlich die Partei, deren Programmatik am ehesten ihren Ansichten entspricht. Dieses Wahlverhalten wird sich schon bald in weiteren Irrsinns-Maßnahmen der etablierten Politik rächen.
 
Weitere Steuer- und Abgabenerhöhugen, weitere Energiepreiserhöhungen und weitere Hilfspakete für internationale Zockerbanken und EU-Pleitestaaten stehen uns Deutschen bevor – aber niemand soll sagen, wir hätten vor dem 22. September 2013 nicht davor gewarnt.
 
 
Ronny Zasowk    
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: