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18.09.2013

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Warum die Grünen nicht wählbar sind

Es gibt wohl keine andere Partei, die ihren Hass auf das eigene Volk so zur Schau trägt wie die Grünen. Mehrere Spitzenfunktionäre haben sich bereits zu Äußerungen hinreißen lassen, mit denen sie offen kundtaten, daß es ihr Ziel ist, Deutsche durch Ausländer auszutauschen. So äußerte beispielsweise der grüne Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit: „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

Wenn sich der Zustand einstellen sollte, den Cohn-Bendit herbeisehnt, könnten sie mit ihrer Verbotspolitik voll durchstarten. Schon jetzt fordern sie ein Verbot von Fleisch an bestimmten Tagen (Veggie-Day), ein Verbot von Ölheizungen, ein Verbot von Plastiktüten, von Motorrollern, von Computerspielen, ein vollumfängliches Rauchverbot in NRW – den Grünen geht es nicht um Politik zum Wohle der Allgemeinheit, ihnen geht es um ein totalitäres Erziehungsprogramm, mit dem sie die Menschen drangsalieren wollen.

Wie wenig sozial die Grünen sind, haben sie mit ihrer Forderung, der Sprit müsse pro Liter 5 DM kosten, bewiesen. Wie auf das Auto angewiesene Bürger das bezahlen sollen, sagen sie jedoch nicht.

Auf der anderen Seite wollen die Grünen Vieles erlauben, was heute aus gutem Grund noch verboten ist. So fordern sie die Legalisierung von Drogen, da sie angeblich einfach zu einer freien Gesellschaft dazugehören. Darüber hinaus setzten sie sich für die Legalisierung von Pädophilie und Inzest ein, weil man Liebe niemandem verbieten dürfe. So schrieb auch wieder Daniel Cohn-Bendit in seinem Buch „Der große Basar“: „Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“ Innerhalb der Grünen gab es sogar eine einflussreiche Gruppe mit dem bezeichnenden Namen „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“.

Die Grünen sind eine reine Randgruppenpartei, die weder gewillt noch in der Lage ist, Politik für ein ganzes Volk zu machen. Als sie von 1998 bis 2005 in Regierungsverantwortung stand, sorgte sie mit der SPD, Hartz IV und der Agenda 2010 dafür, daß Millionen Deutsche von ihrer Arbeit nicht mehr leben können, daß Kinderarmut Hochkonjunktur hat und daß Altersarmut das Problem der Zukunft wird.

Auch sorgten die Grünen dafür, daß wir uns an der Seite der USA an Kriegen beteiligen, die uns nichts angehen.

Die Grünen stehen für eine Zuwanderungspolitik, die zur Folge hätte, daß unser Land in ein multikulturelles Chaos gestürzt werden würde. Sie wollen, daß Asylbewerber in das deutsche Sozialsystem integriert werden, was zur Konsequenz hätte, daß noch mehr Asylbetrüger nach Deutschland kommen. Auch fordern die Grünen einen EU-Beitritt der Türkei, was jährliche Mehrkosten von ca. 45 Milliarden Euro und noch mehr Einwanderung vor allem junger und unqualifizierter Türken in den deutschen Sozialstaat mit sich bringen würde.

Die Grünen traten einst mit den Grundsätzen sozial, basisdemokratisch und pazifistisch an. Alle Grundsätze haben sie über Bord geworfen. Mit Hartz IV haben sie eine der unsozialsten Reformen der deutschen Geschichte umgesetzt. Das basisdemokratische Rotationsprinzip sowie die Unvereinbarkeit von Amt und Mandat haben die postengierigen Grünen-Funktionäre beizeiten abgeschafft und der Pazifismus wurde mit dem Kosovo-Krieg sowie der Beteiligung der Bundeswehr am Afghanistan-Krieg ad absurdum geführt.

Die Grünen sind nicht wählbar, da sie Deutschland abschaffen wollen.

Ronny Zasowk

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