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05.05.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-Mitglieder als Wächter? - Gesinnungsschnüffelei im Keltenmuseum am Glauberg

Eine Nachricht, die Gesinnungswächter der etablierten Parteien und der Redaktionsstuben gleichermaßen aufheulen ließ, geisterte heute Mittag plötzlich über zahlreiche Nachrichtenticker. Bei der heutigen Eröffnung des neuen Keltenmuseums am Glauberg im Wetteraukreis sei es zu einem „peinlichen Ärgernis“ gekommen, weil zwei Mitarbeiter einer mit der Bewachung der in den 1990er Jahren entdeckten Statue eines Keltenfürsten beauftragten privaten Sicherheitsfirma angeblich der NPD angehörten.

Vor allem SPD und Grüne mokierten sich darüber, daß es überhaupt dazu kommen konnte, „daß zwei in der Region bekannte NPD-Mitglieder den staatlichen Keltenschatz bewachten“, während der Ministerpräsident, der Landtagspräsident und das halbe Kabinett die Museumseröffnung feiern . Einer der beiden politisch Verfolgten – horribile dictu! - soll gar dem Landesvorstand der NPD-Hessen angehören.

Wir hessischen Nationaldemokraten können die wahren Freunde der Meinungsfreiheit und der Freiheit der Berufswahl im Landtag und den Redaktionsstuben beruhigen: Im derzeitigen Landesvorstand der hessischen NPD findet sich kein einziger Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, weshalb die entsprechende, über zahlreiche Medien kolportierte, Behauptung getrost ins Reich der Fabeln und Märchen verwiesen werden kann. Wieviele der rund 400 hessischen NPD-Frauen und -Männer in dieser Branche tätig sind, kann hingegen von unserer Seite schwerlich gesagt werden, da es in der NPD traditionell keine Selektion nach sozialer Herkunft und Beruf gibt.

Frankfurt, den 05.05.2011

Jörg Krebs

NPD-Landesvorsitzender Hessen


Quelle:http://www.npd-hessen.de/
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