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23.09.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wahlkampfleiter Jagsch mit Bundestagswahlkampf zufrieden

 

Auf einer Sitzung des NPD-Kreisvorstandes am vergangenen Wochenende äußerte sich der Wahlkampfleiter und stellv. Kreisvorsitzende Stefan Jagsch recht zufrieden über den durchgeführten Bundestagswahlkampf im Wetteraukreis und dem Bürgermeisterwahlkampf in Büdingen. Jagsch gab in seinem Bericht an, dass mehrere Infostände so z.B. in Altenstadt, Büdingen und Bad Vilbel erfolgreich durchgeführt werden konnten, ohne das diese vom Linken-Pöbel gestört oder angegriffen wurden.
 
Im Bericht gab er weiterhin an, dass erstmals seit Jahrzehnten in einigen Städten und Gemeinden wieder Lautsprecherfahrten durchgeführt wurden und diese bei der deutschen Bevölkerung mehrheitlich auf breite Zustimmung stieß. Anwohner aller Altersgruppen kamen an den Lautsprecherwagen der NPD und verlangten Werbematerial und Aufnahmeanträge. Mit dieser Art von Wahlwerbung erreichen wir in kürzester Zeit jede Menge Wähler und können diese motivieren wieder zur Wahl zu gehen und ihr Kreuz bei der nationalen Volkspartei zu machen.
 
Bereits im Vorwahlkampf wurden von den Wetterauer Nationaldemokraten, Mitgliedern der DVU- und Republikaner und freien Nationalisten 37.500 Karten mit dem Aufruf zu den Demonstrationen in Friedberg und Nidda verteilt. Weitere 2.500 Karten wurden auf einer Veranstaltung der NPD in Gera verteilt. Auch wurden 2000 Aufkleber der JN-Hessen für die Mobilisierung zu den Demos an Jugendliche im Kreis verteilt.
 
Des Weiteren konnten bereits 2.500 Plakate gehängt bzw. gestellt und 50.000 Wahlzeitungen, 10.000 Werbekarten und 25.000 Direktkandidatenflugblätter zur Bundestagswahl von den Aktivisten verteilt werden. Im Bürgermeisterwahlkampf in Büdingen kandidiert der NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs und es wurde das erste von zwei Kandidatenflugblättern flächendeckend in der 23.000 Einwohner zählenden Stadt verteilt. In den nächsten Tagen sollen noch die restlichen Haushalte der Stadtteile mit dem zweiten Flugblatt abgedeckt werden.
Abschließend berichtete Jagsch, dass es besonders erfreulich ist, dass so viele Wetterauer Bürgerinnen und Bürger sich weiteres Werbematerial bei seiner Partei anfordern und das Gespräch mit der NPD suchen. Diese sollen in den Wochen nach der Bundestagswahl aufgesucht und in die Arbeit im Kreis mit eingebunden werden.

 

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