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26.09.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Stadt Büdingen hat über 40 Millionen Euro Schulden

 

- In der Politik gibt es keine Anzeichen von Umdenken
 
In einer Zeit, in der Sparen angesagt ist, wird anstatt sich auf das Nötigste für die nächsten Jahre zu beschränken, wie z. B. das ausbessern von Straßen oder die Unterstützung der heimischen Vereine, in Büdingen auch weiterhin sinnlos Geld verpulvert.
 
Zu Beginn jeder Stadtverordnetensitzung berichtet der Kämmerer (in aller Regel der Bürgermeister) über die städtische Kassenlage. Rechnet man diese zusammen, so kommt man „nur“ auf wenige Millionen Euro Schulden durch zu zahlende Zinsen und anfallende Rechnungen. So werden Schulden des Eigenbetriebs Gebäudewirtschaft von etwa 10 Millionen Euro und der Büdinger Stadtwerke mit ca. 4 Millionen Euro erst gar nicht in Spamers Bericht erwähnt. Entweder weil dies für ihn nur so genannte „Peanuts“ sind oder weil hierdurch Berichte „geschönt“ werden sollen.
 
Immer wieder werden jedoch Zahlen in Parlamentssitzungen genannt, die diese Summen bei weitem übersteigen. So hört man öfters etwas von einer Verschuldungen von 40 Millionen, dann sind es mal 44 Millionen und Cott von den Grünen nannte bei einer der Sommersitzungen die Zahl von 50-52 Millionen Euro. So genau weiß wohl niemand wie hoch die Schulden wirklich sind.
 
Der Stadtverordnete Lachmann äußerte sich hierzu wie folgt: “Bei den Finanzen der Stadt muss endlich Klarheit herrschen und die Transparenz sollte verbessert werden. Deshalb werde ich zu einer der nächsten Stadtverordnetensitzungen beantragen, dass „alle städtischen Schulden“ in den Berichten offen gelegt werden sollen. Schließlich ist alles andere Augenwischerei und der wirkliche Schuldenberg unsere Stadt wird weiterhin verschleiert werden.“

 

 

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