npd-buedingen.de

20.09.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Stadtparlament will keine bessere Integration von Deutsch-Russen

 

Die Nationaldemokraten, die durch Daniel Lachmann im Büdinger Stadtparlament vertreten werden, beantragten, dass „die Stadt Büdingen Gespräche mit der Deutschen Jugend aus Russland e.V. mit Sitz in Bad Nauheim aufnehmen und ein gemeinsames Konzept mit Betroffenen entwerfen möge, um künftig deutsche Aussiedler besser zu „integrieren“.
 
Der NPD-Stadtverordnete Lachmann erklärte vor den anwesenden Parlamentariern und Zuschauern: „Dass die Mehrheit der deutschen Aussiedler sich nicht in der Büdinger Gesellschaft wieder finden könne und sich auch hier nicht wohl fühlten. Sie sind praktisch nie in der Gesellschaft angekommen. Auch sehen sich gerade Russlanddeutsche Jugendliche in unserem gemeinsamen Vaterland weiterhin als „Russen“. Dies soll durch städtisch finanzierte Projekte geändert werden. So könnte ein Arbeitskreis gegründet werden, um mit den Betroffenen über Probleme bei deren „Integration“ zu sprechen.“ Lachmann erklärte weiterhin: „Es muss unseren Deutschen Volksgenossen aus Russland gezeigt werden, dass sie in unserem Land herzlich willkommen sind.“
 
In der Diskussion wurde von einer Abgeordneten der FWG der NPD in Anrede gestellt, dass diese nicht von Integration reden solle. Schließlich würden diese Plakate hängen, worauf den Ausländern einen gute Heimreise gewünscht werde. Auch wäre der NPD-Antrag ein „Schau-Antrag“.
In einer Gegenrede stellte Lachmann klar, dass die Idee des Antrages auf Anregungen von Russlanddeutschen aus Büdingen beruhen und die NPD sicherlich keine ausländerfeindliche Partei sei. Schließlich dürfe man seinen ausländischen Gästen noch eine gute Heimreise in deren Heimatländer wünschen.

 

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: