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25.07.2009

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Termin der Bürgermeisterwahl in Büdingen gefährdet

 

Nachdem sich in Büdingen die Fehler in der Stadtverwaltung häufen, wurde bei der Aufforderung zur Einreichung der Wahlunterlagen die falsche Besoldungsgruppe angegeben. Der Wahlleiter der Stadt Büdingen äußerte sich wie folgt hierzu: „Er verstehe die ganze Aufregung nicht, schließlich wäre ihm vor 6 Jahren (bei der vergangenen Bürgermeisterwahl) bereits der selbe Fehler unterlaufen und keiner hätte sich daran gestört.“ Der Büdinger Wahlleiter und die Wetterauer Kommunalaufsicht müssen nun eine schriftliche Stellungnahme an das Hessische Innenministerium abgeben. Diese Behörde entscheidet dann, ob der vorgesehene Termin gehalten werden kann oder ob es eine neue Ausschreibung geben muss. Außerdem wird die Thematik in der am Dienstag stattfindenden Stadtverordnetensitzung behandelt werden.
 
 
Der Büdinger NPD-Stadtverordnete Daniel Lachmann sagte zu diesem Vorfall: „Natürlich sollte die Bürgermeisterwahl wie geplant mit der Bundestagswahl stattfinden, da sonst Mehrkosten auf die jetzt schon hochverschuldete Stadt in Höhe von 30.000 bis 40.000 Euro zukommen würden. Außerdem sollten sich die Kandidaten um das Bürgermeisteramt nicht an der Besoldungsgruppe orientieren, sondern daran, was diese für unsere Stadt leisten können. Es gibt einige Probleme, die bisher immer nur von den etablierten Parteien vor sich hergeschoben wurden. Diese gilt es anzupacken und geeignete Lösungen zu finden.“

 

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