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27.08.2021

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Heimatliebe statt Überfremdung: Im Gespräch mit dem Bürgermeisterkandidaten Daniel Lachmann

Warum kandidieren Sie zur Bürgermeisterwahl?
Weil in Büdingen ein Zeichen gegen den linken Mainstream gesetzt werden muss. Mit einem Achtungsergebnis wäre dies machbar und würde uns Gehör bei künftigen Entscheidungen verschaffen. Ständig werden bei Entscheidungen die Bürgerinnen und Bürger von der Politik übergangen. Bekannteste Streitthemen sind die Errichtung der Windkrafträder und die große Anzahl von Asylanten im Erstaufnahmelager und anderes Asyl-Heimen.
Gerade die Büdinger Politiker hängen ihre Fähnchen in den Wind und ändern ständig die Meinungen. Von den bisherigen Wahlkampfversprechen ist nichts übrig geblieben. Meine Heimatstadt liegt mir am Herzen, der Stillstand tut unserer Stadt nicht gut und deshalb ist eine neue Politikführung nötig.

Ihre Partei, für die Sie antreten, wird in den Medien als „Nazi Partei“ tituliert und in die Nähe des Dritten Reiches gestellt. Wie stehen Sie zu den Vorwürfen?
Bei den tagtäglich auf die Leser niederprasselnden Negativmeldungen frage ich mich häufig, ob diese von der Partei NPD berichten, in der ich seit über 20 Jahren aktiv bin. Wie oft wurde meine Partei schon von den Medien für tot und bankrott erklärt. Die Leser sollten die Artikel besser hinterfragen und sich ein eigenes Bild machen. Auch hat sich das Erscheinungsbild der NPD in den vergangenen Jahren positiv gewandelt. Die Presse zeigt meist Archivbilder oder Einzelpersonen, die leider doch mal aus dem Rahmen fallen.

Was sagen Sie zu den Brandanschlägen und Übergriffe auf Ausländer/Asylbewerber und Drohbriefe an Politiker?
Natürlich versucht die krampfhaft Presse auch damit eine Verbindung zu meiner Partei herzustellen. Wir verurteilen diese Taten aufs schärfste und auch die NPD hat immer die Gewalt als Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele abgelehnt. Die NPD ist keine „Schlägertruppe“, sondern eine politische Partei, die für ein besseres Deutschland steht und dafür tagtäglich eintritt.

Wie hat sich die Zunahme der Asylbegehrer auf Büdingen die zurückliegenden Jahre ausgewirkt?
Die Anzahl von eingewanderten Asylanten hat das Stadtbild negativ beeinflusst und ist für die Touristik eine fatale Entwicklung. Gegen wirkliche Kriegsflüchtlinge hat niemand etwas, aber gegen Wirtschaftsflüchtlinge, Terroristen und kriminelle Einwanderer. Unsere Bevölkerung hat auch ein Recht darauf, nicht zu Fremden in der eigenen Heimat zu werden. Das hat verantwortungsvolle Politik ernst zu nehmen. Ich stehe für diesen Kurs! Deshalb sollte man mich am 26. September wählen!

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