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19.02.2019

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unsere Großväter waren keine Verbrecher!

Zur Kreistagssitzung am 18.02.2019 wurde überraschend von der AFD ein Antrag eingebracht, der den Lahn-Dill-Kreis, die Städte und Gemeinden auffordert, ihre Soldatendenkmäler zu pflegen und in einen guten Zustand zu bringen. Dies brachte die Gutmenschen auf die Palme und selbstverständlich nahm auch die NPD Kreistagsgruppe mit einem Redebeitrag Stellung zu diesem Antrag. Der Kreistagsabgeordnete Thassilo Hantusch trug während seiner Rede ein Hemd mit der Aufschrift „Opa war in Ordnung - Unser Großväter waren keine Verbrecher“, um so die Grundaussage der NPD zu verdeutlichen.

Redebeitrag des NPD - Kreistagsabgeordneten Thassilo Hantusch:


Der Soldat ist niemals politisch. Er erfüllt den Eid, den er seinem Land geschworen hat. Diese Pflicht muss er erfüllen, auch wenn er bedauerlicherweise Angriffskriege im Namen der "Demokratie", wie beispielsweise im Kosovo oder in Afghanistan führen muss. Deshalb ist der Soldat aber kein Verbrecher. Die Einzigen die man stets zu Verantwortung ziehen muss, sind die Regierungen. Jedes Land dieser Welt war in der Vergangenheit an Kriegen beteiligt und jedes Land hat seinen Soldaten ehrenvolle Denkmäler gebaut. Nur im heutigen Deutschland ist das nicht mehr der Fall.
Der ehemalige iranische Präsident Ahmadinedschad hat es in seiner Rede vom 24.04.2006 sehr passend ausgedrückt:

... Alle Länder bauen Denkmäler für Dinge, auf die sie stolz sind; und wenn Touristen das Land besuchen, zeigen sie ihnen diese Denkmäler. Aber dort werden Denkmäler gebaut, wo jeder Deutsche, der daran vorbeigeht, ständig daran gemahnt wird: „Sieh her, Du bist das Kind von Verbrechern und du musst auf Dauer erniedrigt werden!“. ...

Es gab von 1995 bis 2004 einen Wanderzirkus, der durch Deutschland tingelte, als „Anti Wehrmachtsaustellung“ bezeichnet wurde, und mit gefälschten Bildern unsere Soldaten als Verbrecher darstellte. Scheinzeugnisse eines vagabundierenden, künstlich anerzogenen Schuldempfindens. Kein Wunder, daß viele Kommunen aus Angst vor linksextremistischer Hetze die Denkmäler der Soldaten verkommen lassen. Viele sind inzwischen beschmiert, zugewachsen, von Erde beschüttet, die Inschriften rausgeschlagen und unkenntlich gemacht. Ich habe in der Vergangenheit in Zusammenarbeit mit unserer Jugendorganisation immer wieder Denkmäler gesäubert und gepflegt, weil viele Kommunen anscheinend kein Interesse mehr haben, ihre Denkmäler zu pflegen. Der Kreis sollte daher diesen Antrag unterstützen und damit ein Zeichen setzen, daß die deutschen Soldaten tapfer und anständig gekämpft haben.

Der deutsche Soldat: Ehrlich, anständig, treu! – Schluß mit der antideutschen Hetze!

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