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31.08.2020

Demonstrieren in der BRD:
Opposition von Antifa und Polizeigewalt bedroht!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zwei Bilder der am Wochenende statt­findenden öffentlichen Versamm­lungen in Berlin sorgen für kritische Kommentare bezüglich der teilneh­menden Personen. Einmal war es das Bild mit dem Mann und dem Kind auf dem Rücken, der von der Polizei rüde offen­sichtlich am Verlassen der Versammlung gehindert wurde. Zum anderen das Video mit der schwangeren Frau, die von Polizisten scheinbar anlasslos in den Bauch getreten wurde.Ich lese ständig in den Kommen­tarsträngen der unter­schied­lichen Plattformen, was macht ein Mann mit Kind bei einer Demonstration oder wie kann man als schwangere Frau teilnehmen. Hier findet doch eine Umkehrung der Verhältnisse statt. Selbstverständlich muss es jeder Frau, jedem Mann, ob alt oder jung, schwanger oder nicht schwanger, mit oder ohne Kind, mit oder ohne Behinderung, möglich sein die Grundrechte der Meinungs- und Versamm­lungs­freiheit öffentlich in Anspruch zu nehmen. Alles andere führt zu einer Zwei-Klassen-Gesell­schaft zur Wahrnehmung von Freiheits­rechten.Diese im Grundgesetz festge­schriebenen Rechte garantieren nicht nur die Teilnahme an solchen Veran­stal­tungen, das heißt das Recht die Örtlich­keiten der Kundgebung zu betreten und sich dort zu äußern, sondern auch sich wieder zu entfernen, wenn man dies möchte. Die Polizei hat nicht das Recht irge­ndjemanden mit oder ohne Kind am Verlassen des Versamm­lungs­ortes zu hindern. Nicht der Teilnehmer mit Kind ist hier zu kritisieren, sondern die Polizei die Menschen am Verlassen des Versamm­lungs­ortes hinderte.Man selbst hat unzählige Male erlebt Situationen erlebt, in denen sich Polizeibeamten der Straf­barkeit einer Nötigung oder Freiheits­beraubung näherten, in dem erklärt wurde man dürfe jetzt nicht gehen. Ich erinnere mich an eine Teilnahme an einer Pegida-Demonstration in Duisburg. Einem dringend biologischen Bedürfnis wegen beab­sich­tigte ich den laufenden und von Antifa blockierten Demo-Zug zu verlassen. Die Polizeibeamten wollten dies nicht gestatten. Dies ginge jetzt nicht. Dies diene meinem Schutz. Endloses unfreund­liches Palaver folgte.Erst als ich meinen Anwalt­sausweis ... ...mehr erfahren


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