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17.06.2019

Festge­nommener im Fall Lübcke ist kein NPD-Mitglied

Lesezeit: etwa 1 Minute

Es erinnert frappierend an die NSU-Affäre, mit der vor knapp acht Jahren unter anderem Stimmung gegen die NPD gemacht werden sollte. Die vermein­tliche NSU-Zelle wurde mit der NPD anfangs in Verbindung gebracht, später entpuppte sich das Ganze als gigan­tischer und kaum jemals aufzuklärender staatlicher Sumpf.Nun wird von zahlreichen Medien behauptet, dass der in der vergangenen Nacht festge­nommene Stephan E., der des Mordes am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke beschuldigt wird, in der NPD aktiv war. Es soll ganz offen­sichtlich erneut ein Zusam­menhang zur NPD hergestellt werden, ohne vorher die Fakten zu prüfen und zu konkretisieren.Stephan E. war vor 15 Jahren für kurze Zeit passives Mitglied in der NPD, wurde allerdings im Jahr 2004 wegen säumiger Beit­rags­zahlungen als Mitglied gestrichen. Seither sind keine Kontakte zwischen ihm und Verbänden oder Aktivisten der Partei bekannt.Unabhängig davon, ob sich E. im Laufe der weiteren Ermitt­lungen als Täter heraus­stellt, ist festzus­tellen, dass die NPD Gewalt als Mittel der politischen Auseinan­dersetzung konsequent ablehnt. Derartige Taten sind ein politischer Irrweg und ... ...mehr erfahren


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