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Aktuelles

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31.12.2010

Wir wünschen ein frohes neues Jahr

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Unter­stützern ein frohes und glückliches neues Jahr! Der Landes­vorstand der NPD-Hessen­Quelle: http://www.npd-hessen.de/ ...

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31.12.2010

In eigener Sache: Wir lieben Statistiken

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Jahr 2010 geht zu Ende, es ist also an der Zeit, auch im Hinblick auf die Beliebtheit der Netzseite der hessischen NPD Bilanz zu ziehen: So hatte diese Seite seit Beginn der Aufzeich­nungen im Juni 2009 insgesamt 260.494 Besucher, bei 833.471 Seitenauf­rufen. Das bedeutet eine durch­schnitt­liche Besuc­herzahl pro Tag von 458, bei wiederum täglichen 1.464 Seitenauf­rufen. Allein im Dezember 2010 besuchten 23.791 Menschen diese Seite, bei 66.478 Seitenauf­rufen. So hatten wir im Dezember durch­schnittlich 793 Besucher pro Tag, bei 2.252 Seitenauf­rufen (Stand 29.12., 23.59 Uhr). Der „erfolg­reichste“ Tag des Jahres 2010 war der 13. Dezember, an diesem Tag verzeichnete die Netzpräsenz der NPD-Hessen insgesamt 3.228 Besuc­herinnen und Besucher, bei 6.234 Seitenauf­rufen. Die NPD-Hessen dankt allen Besuc­herinnen und Besuchern und hofft, sie auch künftig auf der Infor­mations­seite der sozialen Heimat­partei für Hessen begrüßen zu dürfen. Gleich­zeitig möchten wir Sie bitten, diese Seite in Ihrem Freundes- und Bekann­tenkreis weiter zu empfehlen, damit sich noch mehr Menschen aus erster Hand über die politischen Grundsätze ...

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30.12.2010

Endlich, die neue Rechte ist da – Jetzt gilt es, die Spalter und Querulanten konsequent auszusondern und zu isolieren!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das war in der Tat die Nachricht des Tages, in Berlin wurde heute endlich der Verschmel­zungs­vertrag zwischen der Deutschen Volksunion (DVU) und der National­demo­kratischen Partei Deutsch­lands (NPD) von den Parteivor­sitzenden Udo Voigt und Matthias Faust unter­zeichnet. Zuvor hatten über 87 Prozent der DVU-Mitglieder in einer Urabstimmung der Verschmelzung der ältesten und bedeutendsten Recht­spar­teien in der Bundes­republik ihre Zustimmung erteilt. Diesem Abschluß war ein langwieriges Prozedere von Sitzungen, Parteitagen, Abstim­mungen und Gesprächen voraus­gegangen. Jörg Krebs Nicht jeder, vor allem innerhalb der DVU, war und ist aber zufrieden bzw. einver­standen mit der Verschmelzung, das darf man bei aller Euphorie nicht vergessen. Eine ganz kleine Clique ehrloser, selbst­süch­tiger und ebenso spalterischer Parteifunk­tionäre stemmt sich seit Monaten vehement gegen das Zusam­mengehen der beiden volkstreuen Parteien. Die Motivation dieser Elemente tritt dabei nicht immer ganz offen zu Tage. Ist das schäbige Verhalten dieser Leute lediglich Ausdruck einer verkappten Profil­neurose, oder steckt etwa mehr dahinter? Klar ist, daß der ...

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30.12.2010

Deutsch­lands starke Rechte ist da! NPD - Die Volksunion: Verschmel­zungs­vertrag ist unter­zeichnet

Lesezeit: etwa 1 Minute

Berlin – Deutlich haben sich die DVU-Mitglieder in der schrift­lichen Urabstimmung für die Verschmelzung mit der NPD ausge­sprochen. Somit konnten die beiden Parteivor­sitzenden Matthias Faust und Udo Voigt den Verschmel­zungs­vertrag am Mittwoch beim Notar unter­zeichnen. Für die Verschmelzung wurde damit das nötige Votum einer einfachen Mehrheit klar überschritten. Historisch gesehen, handelt es sich um die dritte Fusion in der BRD. Juristisch fand der erste Zusam­menschluß zweier Parteien nach dem Bürge­rlichen Gesetzbuch statt. Ab dem 1. Januar 2011 wird die Fusion als „NPD - Die Volksunion“ besiegelt sein. Der NPD-Parteivor­sitzende äußerte sich zufrieden: "Ein Jahr mit vielen Sitzungen, Besprec­hungen, Abstim­mungen und harter politischen Knochenarbeit liegt hinter uns. Es hat sich gelohnt. Ein großer Schritt zu EINER vereinten starken Recht­spartei wurde damit auf den Weg gebracht. Dem Wähler­willen wird nun endlich entsprochen. Denn in der Vergan­genheit blieben viele ‚Wutbürger’ angesichts der Zerstrit­tenheit nationaler Parteien und Gruppen in der BRD den Wahlen fern. Schon die ...

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29.12.2010

Evange­lische Bischöfin fürchtet dritten NPD-Landtags­einzug in Sachsen-Anhalt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Angesichts der für die National­demo­kraten guten Aussichten, am kommenden 20. März den dritten bundes­deut­schen Landtag in Sachsen-Anhalt zu entern, hat die Magdeburger Bischöfin Ilse Junkermann ausdrücklich vor einem Erfolg der NPD gewarnt. Bei ihrer Stimmabgabe im März sollten „die Bürger auf Parteien setzen, die realistisch umsetzbare Ziele verfolgen sowie die Belange von Menschen jeder Hautfarbe und jeden Alters im Blick haben“, erklärte die Kirchenfrau – reichlich blauäugig - laut Evange­lischem Pressedienst. Welche Ziele die etablierten Volks­betrüger verfolgen, dürfte den meisten Bürgerinnen und Bürgern ohnehin schleierhaft sein. Eines aber weiß nun wirklich Jeder: Wenn die etablierten Parteien etwas können, dann sich selbst - und auf Kosten der Bürger - die Taschen füllen, Schulden machen, massenhaft Fremde ins Land holen und deutsche Interessen verraten und verkaufen. Damit das in Zukunft anders wird, gibt es die NPD, die einzige – und daher am heftigsten bekämpfte – Partei in Deutschland, die sich konsequent für unsere Heimat und unsere Interessen ...

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28.12.2010

FDP/CDU-Vorzeige­projekt „Islam-Unterricht“ in Hessen gescheitert?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kurz vor Beginn des neuen Jahres kommt anscheinend doch noch eine gute Nachricht aus der hessischen Landes­politik. Verschiedenen Medien­berichten zufolge soll ein wichtiges Prestige­projekt der „christlich“-liberalen Landes­regierung, die flächen­deckende Einführung eines islamischen Religion­sunter­richtes, vor dem Aus stehen. Trotz zweijäh­riger Suche habe das Überfrem­dungs­minis­terium des hessischen „Integ­rations­ministers“ Jörg-Uwe Hahn (FDP) keinen islamischen Ansprech­partner gefunden, was im Klartext heißt, daß die Muslime selbst gar kein Interesse an einem Islamunter­richt haben. Jedenfalls nicht an einem, der deutschen Regeln unterworfen ist. Offenbar sind fundamen­talis­tisch-islamis­tische Einstel­lungen bei den meisten Moslem-Verbänden hierzulande derart weit verbreitet, daß der FDP-Überfrem­dungs­extremist Hahn bisher vergeblich auf einen Antrag einer islamischen Religions­gemein­schaft wartet. Nun werde der Minister erneut auf islamische Verbände zugehen, sagte ein Regierungs­sprecher. Sollte sich in den nächsten Wochen aber weiterhin kein Partner finden, werde es statt eines ...

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27.12.2010

Hamburg: Fatima A. sticht 23-Jährige ab

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die aus Serbien-Montenegro stammende Muslima Fatima A. hat am Heiligen Abend eine 23-Jährige in der Kandins­kyallee in Mümmel­mannsberg mit Messer­stichen in Herz, Lunge, Beine und Gesicht lebensge­fährlich verletzt. Das Opfer liegt auf der Inten­sivstation des Kranken­hauses Boberg und kämpft um ihr leben. Auslöser der Streitigkeit soll ein früherer Freund der beiden gewesen sein. Noch nicht einmal zu Weihnachten konnten die Zuwanderer ihre Hand vom Messer lassen. Es sind immer wieder dieselben Stadtteile und dieselben Ethnien, die mit Morden und gefähr­lichen Körper­verletzungen im Zusam­menhang mit dem Einsatz von Messern von sich reden machen. Anlässe sind meist Nichtig­keiten, die die Zuwanderer ausrasten lassen. Mal ist es eine diffuse Familienehre, mal soll es Notwehr gewesen sein. Nahezu immer werden die Ausländer von den Gerichten mit Samthand­schuhen angefaßt. Wer ein Messer bei sich trägt und jemanden in das Herz oder sonstige lebenswichtige Organe sticht, ist zumindest wegen versuchten Totschlags zu verurteilen. Alles andere geht an der Wirklichkeit vorbei und bestärkt die muslimischen Zuwanderer in ...

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27.12.2010

Vor dem Super­wahljahr 2011: Ausländer und linke Politbonzen fordern wieder einmal ein Verbot der sozialen Heimat­partei NPD

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Angst vor Wahler­folgen der National­demo­kraten als Triebfeder? Daß der sogenannte „Zentralrat der Juden in Deutschland“ (ZdJ) kein Freund der volkstreuen NPD ist, ist hinlänglich bekannt. Daher verwundert es auch kaum, daß dessen neuer Vorsit­zender Dieter Graumann über die Weihnachts­feier­tage zum wieder­holten Male lautstark nach einem Verbot der Partei rief. Bemer­kenswert ist lediglich die sprich­wört­liche Chuzpe, mit welcher die Vertreter dieses nicht­deut­schen Gremiums in penet­rierender Regelmäßigkeit das Verbot einer deutschen Partei meinen einfordern zu dürfen. Auch, daß der derzeitige bayerische Innen­minister Joachim Herrmann (CSU), ein Antideut­scher vom Scheitel bis zur Sohle, just in das gleiche Horn wie sein Gesin­nungs­genosse Graumann stößt, ruft bei uns National­demo­kraten bestenfalls ein müdes Lächeln hervor, war es doch stets die angeblich so „rechts­konservative“ Union gewesen, welche die einzige authentisch rechte Partei in Deutschland als mißliebige Konkurrenz zu aller erst kaltstellen wollte, und sei es durch ein Parteiverbot. Unvergessen ist die Aussage des ...

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25.12.2010

Deutscher Entwick­lungs­helfer in Afghanistan getötet

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bei einem Anschlag im Norden Afghanistans ist ein deutscher Entwick­lungs­helfer getötet worden. Wie das Bundesent­wick­lungs- ministerium mitteilte, geriet sein mit insgesamt vier Personen besetztes Auto in Khasch­kargan am Heiligabend unter Beschuss. Dabei sei der Mitarbeiter der KfW Entwick­lungsbank tödlich verletzt worden. Der Krieg­seinsatz und die „Entwick­lungs­hilfe“ kosteten den deutschen Steuer­zahler bereits mehrere Milliarden Euro und zahlreichen deutschen Soldaten und Entwick­lungs­helfern das Leben. Doch laut einer Umfrage unter Afghanen sind nicht nur die Taliban gegen die westlichen Aktivitäten in Afghanistan, sondern die Mehrheit des afghanischen Volkes spricht sich gegen eine Einmischung aus dem Westen aus. Selbst die „Entwick­lungs­hilfe“ wird dort als anmaßende Einmischung gewertet. Diese Tatsache sollte auch endlich die deutsche Regierung anerkennen, und jegliche Aktivitäten in Afghanistan einstellen. Quelle: www.kompakt-nachrichten.de   ...

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24.12.2010

Weihnachtsgruß des hessischen NPD-Landes­vorsitzenden Jörg Krebs

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Meine lieben Landsleute, nun ist sie also wieder gekommen, die Weihnachtszeit. Fernab des Konsum­drucks und der Kommer­zialisierung des bundes­deut­schen Alltags suchen die Menschen nach Ruhe und Gebor­genheit im Kreise ihrer Familie. Familie wird – wenn auch nur für wenige Tage -, jetzt auch wieder gelebt. Die Sehnsucht der Menschen nach Wärme und Gebor­genheit ist in diesen Zeiten der wirtschaft­lichen und sozialen Unsic­herheit besonders stark ausgeprägt. Kaum jemand wagt nämlich Prognosen darüber abzugeben, was uns das nächste Jahr bringen wird. Schon mehren sich die Anzeichen dafür, daß Deutschland durch einen möglichen und immer wahrschein­licher werdenden Zusam­menbruch der ungeliebten Kunst­währung „Euro“ eine neue Währungs­reform ins Haus steht. Wir Deutschen haben damit unsere Erfahrungen gemacht. Bereits zwei mal waren wir davon in unserer jüngeren Geschichte betroffen. Jedesmal wurden Milliar­denwerte an Volks­vermögen praktisch über Nacht vernichtet, die Ersparnisse ganzer Generationen gingen sozusagen in Rauch auf. Und wir brauchen uns nichts vormachen, sollte es zu einem Zusam­menbruch ...

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23.12.2010

Flieden bei Fulda: Südos­teuropäische Kultur­bereic­herer rauben Geistlichen aus und mißhandeln ihn brutal!

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der Nacht zum Mittwoch wurde das Pfarrhaus von Flieden (Kreis Fulda) Schauplatz eines besonders nieder­träch­tigen und brutalen Raubüber­falls. Gegen 01:00 Uhr brachen drei maskierte Täter in das Haus ein, weckten den schlafenden 47-jährigen Pfarrer, schlugen ihn brutal mit einer Schaufel zusammen und raubten aus dem Tresor mehrere tausend Euro. Nachdem die Schwer­kriminellen ihr Raubgut in einem Koffer aus dem Besitz des Opfers verstaut hatten, fielen sie erneut über den am Boden liegenden katholischen Geistlichen her, mißhan­delten ihn auf bestialische Weise, um danach unerkannt zu flüchten. Der schwer­verletzte Pfarrer mußte in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Wie die Polizei Osthessen erst heute mitteilte, war von dem Raubüberfall auch ein 31-jähriger Kaplan betroffen, der sich zum Tatzeit­punkt ebenfalls in dem Fliedener Pfarrhaus aufhielt. Ganz besonders erwäh­nenswert erscheint uns im Zusam­menhang mit diesem brutalen Verbrechen der Umstand, daß die Täter­beschreibung der Polizei bisher in keiner einzigen Zeitung Erwähnung fand. Warum wohl, fragen wir uns und lesen dazu im ...

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