31.01.2011
»Skimming«: Extreme Zunahme der Fälle beim Ausspähen von Bankdaten Das illegale Ausspähen von Bankdaten gehört zu den vergleichsweise noch jungen Kriminalitätsfeldern in der Bundesrepublik Deutschland. »Skimming«, so der englische Ausdruck, befindet sich dabei fest in ausländischer Hand. Der Einschiebeschacht des Geldautomaten wird mit einem Lesegerät in Gestalt eines kleinen Kunststoffrahmens versehen. Rein optisch ist der Kartenleser dem jeweiligen Modell des Geldautomaten angepaßt und so gebaut, daß die eingeschobene EC-Karte zum originalen Kartenleser weitertransportiert wird. Der ahnungslose Kunde steckt seine Karte in den Schlitz. Es läuft alles normal; die auf dem Magnetstreifen enthaltenen Daten werden ausgelesen. Was er nicht ahnt: Das zusätzliche Lesegerät nimmt die Daten ebenfalls auf. Und: Die Eingabe der vierstelligen Geheimnummer (PIN) wird mit einer kleinen Funk-Kamera gefilmt. »Am häufigsten”, so das Landeskriminalamt Nord-rhein-Westfalen in einem Hinweistext, »ist der Einsatz einer Videokamera, die oberhalb der Tastatur, seitlich am ...
30.01.2011
Über die Zeiten hinweg: Ein nationaldemokratisches Vorbild – 1848 wurde Robert Blum in Wien hingerichtet »Ich sterbe für die Freiheit«, lauteten die letzten Worte des nationalen Abgeordneten Robert Blum, als der Revolutionär am 9. November 1848 in Wien von den Truppen der reaktionären Gegenrevolution erschossen wurde. Das Ereignis markierte den Anfang vom Ende der sogenannten »Märzrevolution« in den Staaten des Deutschen Bundes. Begonnen hatte das revolutionäre Zeitalter in England, es erfaßte nahezu ganz Europa und erreichte schließlich auch Deutschland. Geistiges Fundament der nationalen Revolutionsbewegung war die Forderung nach einer Verfassung, die den Ausgleich von monarchischer Autorität und Volkssouveränität bringen sollte. Zudem standen im Mittelpunkt die nationale Frage – die Forderung nach nationaler Einheit und Unabhängigkeit – und die soziale Frage, insbesondere die Forderung nach vollständiger Bauernbefreiung und sozialer Sicherung der freien Lohnarbeiter. Wegen der Ähnlichkeit der damaligen reaktionären Verhältnisse in dem nach der ...
29.01.2011
NPD-Landesvorsitzender Jörg Krebs: „Das ist immer noch unser Land.“ Wie die „Gießener Allgemeine“ heute berichtete, hat als „erste gesellschaftliche Gruppe“ der Gießener Ausländerbeirat eine Gegenveranstaltung zur der für den 16. Juli in der mittelhessischen Universitätsstadt angemeldeten Demonstration unter dem Motto „Das System ist am Ende, wir sind die Wende“ angekündigt. Demnach äußerte sich das mit deutschen Steuergeldern finanzierte Gremium am gestrigen Freitag in einer Erklärung gegen die von der hessischen NPD und ihrer Jugendorganisation JN angemeldete Willenskundgebung, die von zahlreichen regionalen und überregionalen parteiungebundenen Gruppen unterstützt wird. Die Vorsitzende des Beirats, Sarah Stefanos, zeigt sich „besorgt“ über die Pläne der Nationaldemokraten und verurteilt diese „scharf“, so die Zeitung. Ihr profundes Wissen über die in der Bundesrepublik geltenden Gesetze tut die Dame dergestalt kund, daß sie sich laut „Gießener Allgemeine“ darüber mokiert, daß die Demo noch ...
28.01.2011
Der Gemeindewahlausschuß für die Stadt Frankfurt a. M. hat heute alle Wahlvorschläge der Nationaldemokraten für die Kommunalwahl am 27. März einstimmig zugelassen. Somit wird die NPD für die Stadtverordnetenversammlung und vier Frankfurter Ortsbeiräte wählbar sein. Spitzenkandidat für das Stadtparlament und den Ortsbeirat 15 (Nieder-Eschbach) ist der 36-jährige Stadtverordnete und hessische Landesvorsitzende Jörg Krebs. Dieser äußerte sich wie folgt: „Mit der Entscheidung des Wahlausschusses beginnt für uns Frankfurter Nationaldemokraten nunmehr der Wahlkampf. Insgesamt bewerben sich 36 Frankfurterinnen und Frankfurter auf der NPD-Liste um Sitze im Römer. Zudem werben wir in den Ortsbezirken 5, 10, 15 und 16 um die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger, die dort die Möglichkeit haben werden, zusätzlich zum Stadtparlament, nationaldemokratische Politiker in ihr Stadtteilparlament zu entsenden. Die Frankfurter NPD wird mit aller Kraft versuchen, ihre Mandatszahl in der Mainmetropole zu erhöhen. Vordringlichstes Ziel ist dabei die Erreichung des Fraktionsstatus' in der ...
28.01.2011
Berlin - Die Entscheidung des Landgerichtes München wird den Verschmelzungsprozeß der NPD mit der DVU nicht aufhalten. Mit der Verschmelzung der beiden größten und ältesten nationalen Parteien in Deutschland wird dem Wunsch der überwältigenden Mehrheit der an der Urabstimmung teilnehmenden Mitglieder beider Parteien entsprochen. Die Verschmelzung wurde vorher auch mit überwältigender Mehrheit der Parteitage der NPD in Hohenmölsen und der DVU in Kirchheim beschlossen. Das Zusammengehen von DVU und NPD dient dem Ziel, die politische Handlungsfähigkeit der nationale Opposition deutlich zu stärken. Insofern ist die Verschmelzung in erster Linie ein politischer Prozeß, der juristisch sauber begleitet wurde und wird. Die Verschmelzung erfolgte nach den Bestimmungen des Parteiengesetzes, des Bürgerlichen Gesetzbuches und der Satzungen beider Parteien. Wer das Zusammengehen verhindern will, muß sich den Vorwurf gefallen lassen, eine starke nationale Opposition in Deutschland zu verhindern. Der Leiter der NPD-Rechtsabteilung, Frank Schwerdt, heute in Berlin: „Die Münchner Richter haben ...
28.01.2011
Ein Gerechtigkeitsgebot: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit Die Bundesregierung feiert sich für sinkende Arbeitslosenzahlen und schwadroniert schon von nahender Vollbeschäftigung. Abgesehen von einer gewissen Arbeitsmarkterholung durch den demographischen Niedergang fußen die gesunkenen Arbeitslosenzahlen auf statistischer Verschleierung durch die massenhafte Ausbreitung neuer Ausbeutungsformen. Es ist allgemein bekannt, daß die regierungsamtlichen Zahlen nicht annähernd das wahre Ausmaß der Arbeitslosigkeit widerspiegeln. Denn seit der „Arbeitsmarktreform“ der Schröder-Regierung werden Ein-Euro-Jobber, Frührentner, Umschüler und Menschen in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen gar nicht mehr Erwerbslose gezählt. Schöngerechnet wird die Arbeitslosenstatistik zudem durch vielfältige Formen prekärer, d.h. befristeter, unsicherer und gering bezahlter Beschäftigung. Dazu gehören neben Teilzeit-Beschäftigten, die lieber Vollzeit arbeiten würden, die Zeitarbeiter, die um eine ordentlich bezahlte Festanstellung geprellt werden. Jürgen Gansel, MdL Über die Löhne ...
27.01.2011
Der Spitzenkandidat der NPD zur Landtagswahl am 20. März 2011 in Sachsen-Anhalt, Matthias Heyder, konnte jetzt zu einem zweitägigen Besuch der NPD-Fraktion im Schweriner Landtag begrüßt werden. Matthias Heyder nutzte dabei die Gelegenheit, die aktuellen Debatten der laufenden Plenarsitzung mitzuverfolgen und zeigte sich erstaunt über die Verhaltensweisen der politischen Gegner in der Diskussion mit der NPD: „Ich bin ja persönlich noch nicht von dieser Art der politischen Auseinandersetzung betroffen, aber man kann ja streckenweise nur den Kopf schütteln, wie sich Landespolitiker von CDU bis Linke im Umgang mit der NPD schwertun. Gerade auch die Landtagspräsidentin macht eher einen hilflosen, denn einen souveränen Eindruck. Was ich hier gesehen und gehört habe, ist wahrlich eine gute Vorbereitung auf die Arbeit im Magdeburger Landtag.“ Der Vorsitzende der Schweriner Landtagsfraktion, Udo Pastörs, kündigte an, die neue Fraktion in Sachsen-Anhalt zu unterstützen: „Die bestehende politische Frontlinie Dresden-Schwerin wird durch einen weiteren Brückenkopf in Magdeburg erheblich ...
26.01.2011
Die Redebeiträge von MdL Holger Apfel und MdL Andreas Storr im Sächsischen Landtag zur Debatte über die rechtswidrigen Blockaden, die am 13. Februar 2010 das friedvolle Gedenken an die Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors behinderten. Der antideutschen Nestbeschmutzung die Stirn bieten: Kommt am 13. und 19. Februar nach Dresden! Quelle: www.npd-fraktion-sachsen.de Quelle: http://www.npd-hessen.de/ ...
21.01.2011
NPD schließt sich dem Boykott einer Anti-Dalai Lama-Veranstaltung in Bremerhaven an Der Wahlkampfleiter der NPD in Bremen, Jens Pühse, hat sich heute einem Boykottaufruf der Bremerhavener Jungsozialisten gegen eine Veranstaltung des „kritischen Psychologen“ Colin Goldner, die im Februar 2011 in Bremerhaven stattfinden soll, angeschlossen. Goldner will in Bremerhaven über seine umstrittene Kampfschrift gegen den Dalai Lama referieren, die im Jahr 2000 unter dem Titel „Fall eines Gottkönigs“ erschien. Jens Pühse äußerte heute dazu: „Natürlich hat jeder Deutsche das Recht, seine Auffassungen frei zu verbreiten, auch Herr Goldner. Die NPD hat sich allerdings dazu entschlossen, den Boykottaufruf der örtlichen Jusos zu unterstützen, und ruft ihre Anhänger dazu auf, die Veranstaltung von Herrn Goldner nicht zu besuchen. Selbst die ‚Frankfurter Allgemeine Zeitung‛ bezeichnet Goldners Buch über den Dalai Lama als ‚einseitig-polemische Darstellung‛, in der nicht nur ‚respektlos, sondern beleidigend‛ polemisiert werde. Mit seiner unsachlichen Polemik trägt ...
20.01.2011
Verwaltungsgericht Dresden verpaßt schallende Ohrfeige Die 6. Kammer des Verwaltungsgerichts Dresden hat heute entschieden, daß die Verhinderung des Trauermarschs der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) am 13. Februar 2010 rechtswidrig war. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel begrüßte das Urteil: „Das Urteil des Verwaltungsgerichts Dresden ist eine schallende Ohrfeige für die Drahtzieher der rechtswidrigen Blockade des Trauermarsches, die nicht nur in den Reihen der aktiv Beteiligten, sondern vor allem auch in der höchsten politischen Führung Sachsens zu finden sind. Ich beglückwünsche die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland zu ihrem Erfolg im Rechtskampf. Die JLO sollte nun Schadensersatzansprüche ihrer Teilnehmer prüfen, die diesen durch die Anreise zu einer willkürlich verhinderten Demonstration entstanden sind. Nach dieser eindeutigen Entscheidung der Verwaltungsrichter fordere ich den Innenminister, den Landespolizeipräsidenten und die Dresdner Versammlungsbehörde auf, endlich auf den Boden des Rechtsstaats zurückzukehren und mit aller gebotenen Härte gegen ...
19.01.2011
Die hessischen Nationaldemokraten machen ernst mit ihrem Vorhaben, ihre Mitglieder und Anhänger zu einem ehrenamtlichen Engagement als Volkszähler im Rahmen des „Zensus 2011“ zu bewegen. Mit gutem Beispiel ging heute der hessische NPD-Landesvorsitzende und Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs voran, indem er seinen Meldebogen ausfüllte und an die „Erhebungsstelle Zensus 2011“ beim Frankfurter Bürgeramt, Statistik und Wahlen abschickte. Jörg Krebs Jörg Krebs erklärt dazu: „Ich bin heute meiner Bürgerpflicht nachgekommen und habe mich mittels Meldebogen bereit erklärt, beim Zensus 2011 als Interviewer mitzuwirken. Als Stadtverordneter bin ich ohnehin seit beinahe fünf Jahren für meine Heimatstadt ehrenamtlich tätig, weshalb dieses zusätzliche Engagement für mich eine Selbstverständlichkeit darstellt. Wenn sich das Bürgeramt laut einem Bericht der Frankfurter Neuen Presse bei der Gewinnung von Helfern für den Zensus 2011 auf städtische Mitarbeiter und Angestellte konzentrieren will, bin ich als Mitglied der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung ...