Jetzt Mitglied in der NPD werden!


01.06.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Antje Hiekisch (NPD): „Raus aus Hartz IV? Was von der Leyen nicht sagt”

» Zur Hauptseite wechseln

„Bürgerarbeit”, so heißt der neue Vorstoß von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU); für Almosen und ohne Arbeitslosenversicherung.

Sparen, sparen, sparen ist die Devise. Auch bei den Ärmsten der Gesellschaft. „Was Bundesarbeitsministern Ursula von der Leyen (CDU) als Bürgerarbeit deklariert wird, ist bei näherer Betrachtung nichts anderes, als ein Sparprogramm des Staates zu Lasten der Ärmsten in der Gesellschaft. Nicht nur der Stundenlohn von weit unter 7 Euro wirft ein bezeichnendes Licht auf die verantwortlichen Politakteure. Nach der vorgeblichen ‚Bürgerarbeit‘ von max. drei Jahren besteht zudem kein Anspruch auf Arbeitslosengeld I”, so Antje Hiekisch (NPD).

Die Bundesagentur für Arbeit dürfte der jüngste Vorstoß von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) nicht freuen, denn der ministerielle Vorstoß sieht vor, daß trotz regulärer („Bürger-„)Arbeit kein Geld in die Arbeitslosenversicherung fließt. Was bei einem Arbeitgeber in der freien Wirtschaft aller Wahrscheinlichkeit zu einer Anklage führen würde, soll bei der sogenannten „Bürger-„Arbeit nicht geschehen: Abgabenbefreiung von der Arbeitslosenversicherung.



Neben dem Aspekt, daß der BA damit immense Gelder vorenthalten werden, erzielen die auf maximal drei Jahre Beschäftigten nach dem Auslaufen der Arbeitsmaßnahme keinerlei Anspruch auf Arbeitslosengeld I. Automatisch fallen die Betroffenen wieder in Hartz IV. Doch dem nicht genug. Die sogenannte Bürgerarbeit sieht zudem mit einem Stundenlohn von ca. 6,66 Euro (Brutto) - 900 Euro monatlich - keine Lohndistanz zu den realen Lebenshaltungskosten vor. Verschärft wird dies dadurch, daß mit der „Vergütung” von unter 800 Euro netto andere Leistungen ausgeschlossen sind, obwohl die Ausgaben durch Arbeitsweg, Berufsbekleidung und dergleichen sich erhöhen.

Die sogenannte „Bürger-„Arbeit entpuppt sich daher bei näherer Betrachtung eher als Entlastungsprogramm für die Landkreise und Kommunen, deren Aufwendungen durch den Einsatz von Billiglohnkräften reduziert werden. Zudem ist es eine Augenwischerei, Glauben zu machen, hierbei handle es sich um einen Ausstieg aus der Langzeitarbeitslosigkeit. Straßen und Wege fegen, eigentlich Arbeiten kommunaler und privatwirtschaftlicher Unternehmen, bieten eben keinen Einstieg in ein neues Berufsleben als Handwerker oder Angestellter.



Antje Hiekisch (NPD), sozialpolitische Sprecherin der ostsächsischen sozialen Heimatpartei und Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau weist den neuerlichen Vorstoß zur Lohndrückerei zurück: „Prinzipiell wäre die Form der Bürgerarbeit zu begrüßen. Doch was damit betrieben wird, ist lediglich die Manifestierung eines Arbeitsmarktes für Billiglohnkräfte. Sicher kann man über den Stundensatz von ca. 6.66 Euro geteilter Meinung sein, doch durch die Begrenzung auf eine 30 Stundenwoche, maximal 900 Euro brutto, stellt die Nettovergütung mit unterhalb von 800 Euro lediglich Hartz IV-Niveau trotz Arbeit dar.

Es ist reiner Populismus - meiner Auffassung nach gar Demagogie - wenn die politisch Verantwortlichen des sozialen Kahlschlages in jede nur sichtbare Fernsehkamera trällern, Arbeit muß sich lohnen, um im Anschluß die Menschen aber als Billiglohnkräfte ohne Arbeitslosenversicherung zu vermarkten.

Ich erinnere im Zusammenhang mit den Äußerungen von Bundesministerin von der Leyen daran, daß noch in diesem Jahr die Ministerbezüge um 272 Euro auf 13.132 Euro steigen sollen, die der Bundeskanzlerin um 334 Euro auf dann 15.833 Euro. Noch nicht eingerechnet sind die zahlreichen Begünstigungen, wie der kostenfreien Beförderung. Begründet wurde dies damit, daß durch die Nullrunden der vergangenen Jahre der Abstand bei den Bezügen von Regierungsmitgliedern und Beamten nicht mehr gewahrt sei. Stellt sich die Frage, wo der Abstand beim Vorstoß der Bundesministerin gewahrt sein soll?”

Quelle: www.npd-nol.de





Quelle: http://www.npd-hessen.de/
» Zur Hauptseite wechseln
 
Jetzt den Adobe Flash-Spieler runterladen um das Video anzusehen.

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen

Jetzt NPD-Mitglied werden! Gehören sie noch zu der schweigenden Mehrheit in Deutschland, denen die Machenschaften der Polit-Bonzen stinken? Dann werden Sie jetzt Mitglied der sozialen Heimatpartei!

NPD-Materialdienst

Kurznachrichten

  • NPD-Wetterau
    NPD-Kandidat Daniel Knebel zur Bürgermeisterwahl in Altenstadt am 01.04.2012 zugelassen
  • NPD-Wetterau
    Am 16.07.11 Demo in Gießen - "Das System ist am Ende-Wir sind die Wende"
  • NPD-Wetterau
    Kundgebung der NPD in Friedberg am 26.03.2011 unter dem Motto: "Bürgerwut in die Parlamente - Jetzt NPD!"
  • NPD-Wetterau
    Wahlvorschläge zur Kreistagswahl, sowie für die Wahlantritte in Wölfersheim, Büdingen und Altenstadt fristgemäß eingereicht
  • NPD-Wetterau
    Laut Antifa-Flugblatt ist die NPD in Büdingen sehr erfolgreich :-)
  • NPD-Wetterau
    Heute wurden die letzten der 25.000 Werbeflugblätter zur Veranstaltung in Büdingen im Wetteraukreis verteilt
  • NPD-Wetterau
    Ein alter Traum wird wahr: NPD-Parteitag stimmt der Verschmelzung mit der DVU zu!
  • NPD-Wetterau
    SENSATION: NPD-unter­stützter Bürge­rmeis­terkandidat Lutz Battke erhält 24,2 Prozent!
  • NPD-Wetterau
    Wieder nur gering­fügige Beteiligung an den Auslän­derbeirats­wahlen in Hessen
  • NPD-Wetterau
    Die NPD tritt zur Kommunalwahl in der Wetterau an!


Informieren

Ihr Weg zu uns

NPD Büdingen
Work Postfach: 13 86
63643 Büdingen

Work Tel.: 06042 / 405363
www.npd-buedingen.de
ePost:


2001 - 2012 © npd-buedingen.de Alle Rechte vorbehalten.
Diese Seite wurde 56 mal angezeigt.