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31.05.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Frankfurt: „U-Bahnschubser“ stellt sich der Polizei – Ausländische Herkunft des Täters wird (mal wieder) verschwiegen!

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Am frühen Pfingstsonntagmorgen gegen 04.20 Uhr pöbelte eine sechsköpfige Gruppe von mutmaßlichen Nordafrikanern eine 20jährige Deutsche und deren Freundin auf einem Bahnsteig in der C-Ebene der Konstablerwache an. Im Zuge dieser verbalen Anmache schlugen die jugendlichen Ausländer der jungen Frau mehrfach mit der Faust ins Gesicht und warfen sie dann auch noch auf die Bahngleise. Anschließend flüchteten die Täter in eine U-Bahn, eine Überwachungskamera zeichnete das Geschehen auf. Ein Sprecher des Frankfurter Polizeipräsidiums sagte: „Gerade noch rechtzeitig, bevor die U 5 einfuhr, konnten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes die Frau aus dem Gleisbett ziehen“ – die junge Frau erlitt einen Schock, sowie Verletzungen im Gesicht und am Rücken.


Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn der Vorfall den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes nicht aufgefallen wäre. Wie das Polizeipräsidium Frankfurt erst gestern berichtete, stellte sich der 18jährige Haupttäter, ein Pakistaner, nun am vergangenen Freitag im Beisein eines Rechtsanwaltes der Polizei. Der Brutalo wurde nach Abschluß der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt, was an sich schon bezeichnend genug ist. Ebenfalls bezeichnend für diesen ungeheuerlichen Vorfall ist, daß sowohl die Frankfurter, als auch die überregionale Presse kein Wort darüber verloren, daß es sich bei dem Täter, bzw. den Tätern, ausnahmslos um Ausländer handelte, während das Opfer – wen wunderts? – eine junge Deutsche war.

Übrigens: Ebenfalls gestern berichtete die Frankfurter Polizei von einem Vorfall am Frankfurter Hauptbahnhof. Ein rumänischer Obdachloser trat am vergangenen Freitag einem, am Hauptportal des Ausgangs Südseite schlafenden, deutschen Obdachlosen mit brutaler Gewalt und völlig grundlos mit dem Fuß gegen den Kopf. Anschließend gingen der Täter und ein Begleiter gemütlich weiter. Das Opfer fiel durch den starken Tritt nach hinten und schlug nochmals mit dem Kopf auf dem Steinboden auf. Es mußte später mit schweren Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in eine Klinik verbracht werden. Die beiden Männer konnten aufgrund der guten Täterbeschreibung eines Augenzeugen wenig später noch in Tatortnähe von einer Streife gestellt und vorübergehend festgenommen werden. Bei ihnen handelt es sich um zwei wohnsitzlose 19 und 20 Jahre alte Rumänen.

Der hessische NPD-Landesvorsitzende und Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs erklärt zu diesen beiden Vorfällen: „Es ist eine Schande und eine Schmach, daß in meiner Heimatstadt Frankfurt Deutsche zunehmend zum Freiwild für schwerkriminelle ausländische Gewalttäter werden. Man muß nach diesen beiden jüngsten Gewaltexzessen, die sich im Übrigen nahtlos in eine ganze Serie derartiger Vorfälle einreihen, ganz klar feststellen, daß Deutsche in Frankfurt ihres Lebens nicht mehr sicher sind. Auch vermisse ich an dieser Stelle den Aufschrei der etablierten Politik. Hätte es sich bei den U-Bahnschubsern um Deutsche und bei deren Opfer um eine junge Nordafrikanerin gehandelt und hätte ein deutscher Obdachloser einen wohnsitzlosen Rumänen derart brutal mißhandelt, hätte nicht nur die etablierte Politik, sondern die gesamte bundesdeutsche Tagespresse Kopf gestanden. Da der Sachverhalt aber wieder einmal umgekehrt lag, wird das Ganze offenbar nach dem Grundsatz ‚gelesen, gelacht, gelocht’ ad acta gelegt.“

Frankfurt, den 31.05.2010


Pressestelle der NPD im Römer  

Quelle: www.npdimroemer.de  








 

Quelle: http://www.npd-hessen.de/
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