24.08.2011
Meinte man, der Gipfel der Frechheiten im Sozialbereich sei mit dem Kopfpauschalen-Fanatiker und ehemaligen gelb-gelben Gesundheitsminister Rösler erreicht, belehrt uns der aktuelle Gesundheitsminister und nicht minder radikal-neoliberale Menschenhasser Daniel Bahr (ebenfalls FDP) eines Besseren. Seinen Worten zufolge sei Pflege im Alter nicht zum Nulltarif zu haben. Wer bisher Pflege zum Nulltarif bekommt, dies verschweigt Bahr nebulös. Auch heute belaufen sich die Beiträge zur Pflegeversicherung für viele Deutsche schon auf eine empfindliche Höhe – dies ist Bahr zu wenig. So sollen die Versicherten mehr Eigenvorsorge betreiben, von einer kapitalgedeckten Säule ist bei Bahr die Rede. Sowohl die CDU als auch die FDP wollen die schon jetzt üppigen Beiträge durch eine verpflichtende private Zusatzvorsorge ergänzen und somit den Bürgern noch dreister in die Tasche greifen. Dieser Vorgang würde nichts anderes als die Privatisierung der Risiken und die Verlagerung der Kosten zulasten der Versicherten bedeuten. Die noch bei der Bundestagswahl 2009 vollmundig geäußerten Versprechen, ...
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Berlin Mitgehangen, mitgefangen. SPD, Grüne und Linke zeigen sich gerne auf öffentlichen Veranstaltungen mit Vertretern der extremen und gewaltbereiten Linken. Auch in Berlin wird immer wieder deutlich, daß Parlamentarier der genannten Parteien und Gewalttäter wenig Berührungsängste zueinander haben. Auch halten sich die genannten Parteien bisher in bemerkenswerter Art und Weise zurück, wenn es um die Verurteilung linker Brandstifter in Berlin geht. Bisher gab es in diesem Jahr über 80 Brandanschläge mit politischem, sprich linksextremistischem Hintergrund. Nun läßt sich Innensenator Ehrhart Körting von den Zeitungen zitieren, daß er als Bürger eine ungeheure Wut habe. Komisch – hat er durch den massiven Personalabbau bei der Polizei nicht erst die Möglichkeiten für diesen Wahnsinn geschaffen? Das Geheuchel der politischen Klasse ist in diesem Zusammenhang nur als Doppelmoral zu bezeichnen. Berliner Autofahrer werden künftig mit steigenden Versicherungskosten zu rechnen haben. Also auch wem das Auto nicht von linken Kriminellen abgebrannt wird, ...
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+++ 47 Autos brennen in 3 Nächten +++ Berlin (mg). Die Anschlagsserie von Linksextremisten in Berlin hält weiter an. Seit drei Nächten terrorisieren sie bereits die Bürger der Hauptstadt, indem sie wahllos Kraftfahrzeuge in Brand stecken. Besonders betroffen ist der Bezirk Charlottenburg. Insgesamt sind in den letzten drei Nächten 47 Autos völlig zerstört wurden. Im Zuge der Rassenkrawalle in England, riefen bereits deutschen Linksextremisten unter der Überschrift „London brennt, wann folgt endlich Berlin?“ zur Nachahmung in Deutschland auf. Die Deutsche Polizeigewerkschaft kritisiert seit Jahren den permanenten Personalabbau, in deren Folge solche Taten kaum noch aufgeklärt werden können. Auch seien die Gerichte in Bezug auf linksextremistische Straftat äußerst nachgiebig. So sagte der Chef der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, der Berliner Morgenpost: „Wir brauchen harte und abschreckende Urteile.“ SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz ist der Ansicht, dass es sich hierbei um eine „Vorstufe“ des Terrorismus handelt. Ungeachtet dieser Mahnungen, interpretieren die Regierenden ...
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Laut einem Bericht des Sozialverbandes Deutschland sind die Bezüge von Frührentnern allzu oft nur knapp über dem Sozialhilfesatz angesiedelt. Minirenten kommen für diejenigen heraus, die wegen Krankheit oder Behinderung vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Der ausgezahlte Betrag beläuft sich auf durchschnittlich 672 Euro im Monat. Daß es sich hierbei nicht nur um Einzelfälle handelt, macht ein Experte des Sozialverbands ebenfalls deutlich. Jeder Fünfte nimmt im Laufe des Erwerbslebens eine Erwerbsminderungsrente in Anspruch. Aktuell handelt es sich um 1,5 Millionen Betroffene in Deutschland, jährlich kommen 180.000 hinzu. Der Anteil an psychischen Erkrankungen an den Fällen beträgt für Männer 30 Prozent, für Frauen gar 44 Prozent. Das vorzeitige Ausscheiden aus Gesundheitsgründen bringt hohe Abzüge mit sich, hinzukommen niedrige Löhne und somit geringere Beiträge sowie Arbeitslosigkeit, in deren Folge Beitragszeiten in oft erheblichem Ausmaß fehlen. Die systematische Schaffung von Niedriglohnsegmenten und die trotz zahlreicher Statistikmanipulationen noch immer ...
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Londoner Verhältnisse verhindern! Udo Pastörs zu den Ursachen der Ausländerkrawalle in London und zu den Folgerungen für eine nationale Politik in unserem Land. Mehr Informationen unter: www.npd-mv.de oder www.facebook.com/udo.pastoers Londoner Verhältnisse verhindern! Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/Quelle: http://www.npd-hessen.de/ ...
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Vor 50 Jahren wurde die Berliner Mauer gebaut. Vor knapp 22 Jahren wurde sie eingerissen, weil das Volk ein Volk sein wollte. Meinte man in den Herbstmonaten 1989 noch, daß diese „friedliche Revolution“ alles besser machen würde, sah man sich schon bald getäuscht. In den Köpfen vieler politisch Verantwortlicher ist die Mauer nie verschwunden. Und im Geldbeutel ist sie ebenfalls präsenter denn je. Auch heute wird in den neuen Bundesländern branchenübergreifend weniger verdient, zwischen 20 und 40 Prozent beträgt das Lohngefälle. Von gleichwertigen Lebensverhältnissen kann hierzulande nicht gesprochen werden. Dem West-Ost-Gefälle gesellt sich ein Süd-Nord-Gefälle hinzu. Der so genannte Aufbau Ost muß vielerorts als verfehlt bezeichnet werden. Wirtschaftlich blühende Landschaften, wie sie Altkanzler Helmut Kohl vollmundig versprach, findet man in den Ländern der ehemaligen DDR mit wenigen Ausnahmen nicht. Auch noch so kompliziert konzipierte Länderfinanzausgleichsmodelle haben zu keiner nachhaltigen Stärkung und Förderung des Ostens der Republik geführt. Ganze ...
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Ausländerkrawalle in London Man kennt sie aus US-amerikanischen Großstädten, aber auch aus Pariser Vororten. Nun erreichen Einwandererkrawalle die britische Hauptstadt London. In mehreren Stadtteilen herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände. Läden werden geplündert, Autos in Brand gesetzt. Ganze Familien müssen aus Furcht vor den Flammen und vor Gewaltexzessen aus ihren Häusern fliehen. Dutzende Polizisten und Zivilisten mussten bereits ins Krankenhaus eingeliefert werden, weil marodierende Banden aus Afrika und der Karibik zur Menschenjagd aufrufen. In sozialen Netzwerken wird sich zu den multikulturellen Gewaltorgien verabredet. In den Presseberichten wird die Herkunft der Täter zumeist verschwiegen, die Bilder allerdings sprechen eine deutliche Sprache. Neuere Presseartikel kommen auch nicht umhin, Roß und Reiter zu nennen. Es sind Rassenunruhen, wie sie für Vielvölkerstaaten und stark überfremdete Städte auf die Dauer unausweichlich sind. Daß der ausländische Kriminelle Mark Duggan während einer versuchten Festnahme von Polizeibeamten erschossen wurde, weil er das Feuer gegen ...
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Kersten Radzimanowski Spanien, Italien, Frankreich. Kaum hatten die Banken Griechenland unter den nächsten 100-Mrd-Rettungsschirm gehievt, knicken die nächsten Schuldenstaaten ein und fordern europäische Solidarität – sprich: das Geld der Deutschen. Und eher würde Kanzlerin Merkel zur SPD, den Grünen oder der Linken überlaufen, als sich dieser Ausplünderung des deutschen Volkes zu verweigern. Die Schuldenlawine, die auf das deutsche Volk zurollt, soll Generationen in die Schuldknechtschaft der Brüsseler Bankster-Marionetten zwingen. Woher das Geld kommen soll? Zum einen von dem Ersparten der kleinen Leute, von ihrer Rentenvorsorge, den Lebensversicherungen, dem eigenen Haus. Der vollständige Griff ins Portemonnaie des Steuerbürgers wird von den Systemparteien schon geplant. Es geht um den wirkungsvollsten Zugriff der Staatsbüttel des Bankenkartells. Zur Ausplünderung gesellt sich die Entwertung. Schon der irische Schriftsteller George Bernard Shaw hat diese Manipulation mit den Worten beschrieben: „Wenn die Regierung das Geld verschlechtert, um alle Gläubiger zu betrügen, so gibt man ...
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SPD-Gabriel mißbraucht Opfer von Norwegen für seine Propaganda Die Hetzer sind los. Mit Schaum vor dem Mund, ihren teuflischen Pferdefuß jedem vor das Schienbein treten, der es noch wagt, eine eigene Meinung zu haben und diese frei zu äußern. Die Demagogen von Politik und Medien wollen Angst und Schrecken verbreiten, das Volk verunsichern. In Deutschland, in Europa soll das rechte Denken ausgemerzt werden, die Pol Pots der Plutokraten führen ihren Kreuzzug bislang verbal. Aber wehe, wenn Einpeitscher wie Siegmar Gabriel von der SPD das Sagen kriegen, dann geht es auch dem Bürgertum, dem kleinen Mann an den Kragen. Vom Multi-Kulti-Wahn offensichtlich in völlige geistige Umnachtung getrieben, diffamiert Gabriel gegenüber der Nachrichtenagentur dpa das deutsche Volk als vermeintlichen Unterstützer des Terrorismus. Dem SPD-Vorsitzenden traut man zu, daß er in bekannter sozialdemokratischer Tradition der Weimarer Republik wieder auf sein Volk schießen läßt, wenn es nicht so will, wie die Strippenzieher es von ihm verlangen. Anders als Drohung kann man seine Tiraden gegenüber der ...
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Nach den Anschlägen in Norwegen Die Politiker der BRD versuchen die Anschläge eines Ökobauern in Norwegen für ihre Zwecke auszunutzen. Die jetzt reflexartig vorgetragene Forderung nach einem NPD-Verbot kann deshalb nicht überraschen, sie wird aber nach „Oslo“ nicht richtiger als vorher. Die NPD hat an ihrem strikt rechtsstaatlichen Kurs in der Vergangenheit nie Zweifel aufkommen lassen, weshalb auch jetzt jeder Versuch, eine zugelassene Partei in die Ecke „geistiger Brandstifter“ oder ideologischer Urheber von Wahnsinnstaten wie der von Oslo zu rücken, ins Leere läuft. Die NPD wird selbstverständlich auch weiterhin als strikt demokratische Partei am politischen Prozeß der Bundesrepublik teilnehmen und sich als einzige heimattreue Oppositionspartei dem Wählervotum stellen – zum Beispiel schon in wenigen Wochen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. In diesem Zusammenhang muß daran erinnert werden, daß die politische Klasse der BRD erst vor wenigen Tagen den Bombenanschlag vom 20. Juli erneut als legitimes Mittel der Politik gefeiert hat. Auch bei diesem Anschlag ...
...weiter25.07.2011
Die Politiker der BRD versuchen die Anschläge eines Ökobauern in Norwegen für ihre Zwecke auszunutzen. Die jetzt reflexartig vorgetragene Forderung nach einem NPD-Verbot kann deshalb nicht überraschen, sie wird aber nach „Oslo“ nicht richtiger als vorher. Die NPD hat an ihrem strikt rechtsstaatlichen Kurs in der Vergangenheit nie Zweifel aufkommen lassen, weshalb auch jetzt jeder Versuch, eine zugelassene Partei in die Ecke „geistiger Brandstifter“ oder ideologischer Urheber von Wahnsinnstaten wie der von Oslo zu rücken, ins Leere läuft. Die NPD wird selbstverständlich auch weiterhin als strikt demokratische Partei am politischen Prozeß der Bundesrepublik teilnehmen und sich als einzige heimattreue Oppositionspartei dem Wählervotum stellen – zum Beispiel schon in wenigen Wochen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. In diesem Zusammenhang muß daran erinnert werden, daß die politische Klasse der BRD erst vor wenigen Tagen den Bombenanschlag vom 20. Juli erneut als legitimes Mittel der Politik gefeiert hat. Auch bei diesem Anschlag kamen Unschuldige zu Tode. Im Gegensatz zu den ...
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