19.03.2012
Öffentliche Saalveranstaltung der NPD zur Bürgermeisterwahl Am Sonnabend, den 24.03.2012 lädt die NPD ab 16.30 Uhr herzlich alle Bürgerinnen und Bürger zu einer Saalveranstaltung in Altenstadt OT Waldsiedlung ein. Neben einem hochkarätigem Rednerprogramm wird es außerdem ein musikalisches Programm geben. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. In Anbetracht der Bürgermeisterwahl am 01.04.2012 in Altenstadt haben alle interessierten Bürgerinnen und Bürger an diesem Tag die Möglichkeit, sich über Arbeit und Programm der NPD zu informieren und den NPD-Bürgermeisterkandidaten Daniel Knebel persönlich kennen zu lernen und ihm Fragen zu stellen. Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen. NPD-Bürgermeisterkandidat für Altenstadt Daniel Knebel Quelle: http://www.npd-hessen.de/ ...
12.03.2012
Mit einem offenen Brief vom 27.02.2012 hat der NPD-Bürgermeisterkandidat Daniel Knebel den Amtsinhaber Norbert Syguda (SPD) um eine Podiumsdiskussion gebeten. Sinn und Zweck dieses Schreibens ist es, den Wählerinnen und Wählern in Altenstadt einen transparenten Wahlkampf zu bieten, so Knebel. Dazu gehört natürlich auch, daß die Kandidaten sich in einer öffentlichen Diskussion den jeweiligen Kontrahenten stellen. Da bis heute (Stand: 11.03.2012) noch keine Antwort auf diesen Brief eingegangen ist, darf angenommen werden, daß Herr Syguda auf diesen Brief nicht antworten möchte und demnach dieser auch nicht bereit ist, sich der Podiumsdiskussion zu stellen. Es ist schon traurig, daß ein Bürgermeister einer Partei, die von sich selbst behauptet, Mitträger des demokratischsten Staates zu sein, der je auf deutschem Boden existiert habe, nicht im Stande dazu ist, eine Diskussion mit einem NPD-Herausforderer zu führen. Manchmal ist es eben einfacher, unbequeme Meinungen auszuschließen, als diesen mit Argumenten zu begegnen. Quelle: ...
03.03.2012
Infostand zur Bürgermeisterwahl in Altenstadt Am heutigen Sonnabend zeigte die NPD im Zuge der Bürgermeisterwahl in Altenstadt am 01.04.2012 Präsenz. Der NPD-Bürgermeisterkandidat Daniel Knebel war persönlich vor Ort und stellte sich den Fragen der Bürgerinnnen und Bürger. In zahlreichen Gesprächen war die Unzufriedenheit der Wählerinnen und Wähler und deren Interesse an grundlegenden Änderungen in Regional- und Bundespolitik zu erkennen. Im Anschluß an den erfolgreichen Infostand wurden dutzende Flugblätter der aktuellen NPD-Kampagne "Raus aus dem Euro" verteilt. Knebel zeigte sich mit dem heutigen Tag sehr zufrieden und blickt zuversichtlich auf die Bürgermeisterwahl am 01.04.2012. Im Gespräch mit dem Bürger Quelle: http://www.npd-hessen.de/ ...
25.02.2012
Seit Jahren schon dürfen wir die Absonderlichkeiten des sogenannten “Gender-Mainstreaming”, also dem Versuch einer Umsetzung der angeblichen absoluten Gleichberechtigung beider Geschlechter in allen gesellschaftlichen Ebenen “genießen”. So äußert sich der “brave Gender-Mainstreamer” seitdem auch in seiner Sprache in einer Absonderlichkeit, die teilweise zur ziemlichen Unverständlichkeit führt. So wird beispielsweise selbstverständlich das unbestimmte Pronomen der 3. Person Singular “man” in der Wort- und Schriftsprache vermieden, da es zu sehr an “den Mann” erinnert und somit natürlich jede Frau diskriminiert. Ebenso abgelehnt werden rein “männliche” Bezeichnungen, aus denen stattdessen dann beispielsweise Wortschöpfungen wie PolitikerInnen oder WählerInnen entstehen. Bitte beachten: Ganz besonders wichtig ist hier der innerhalb des Wortes groß geschriebene Buchstabe “I”, alles andere würde die Frauen aufs Allerschärfeste diskriminieren. Es wäre ja zu schön gewesen, wenn wir mit dieser ...
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Auch wir verfallen heute eine Minute in nachdenkliches Schweigen. Wir machen uns sorgenvolle Gedanken über einen Staat, der seinen Geheimdienst dazu einsetzt, eine Gruppe durchgeknallter Krimineller finanziell und materiell zu unterstützen und es ihnen so zu ermöglichen, Verbrechen zu begehen, die dann viele Jahre später als Aushängeschild für den “Kampf gegen Rechts” genutzt werden. Wir machen uns ernsthafte Sorgen um einen deutschen Staat, der zwar nach außen hin die Fahne der Demokratie emporhebt, aber gleichzeitig eine freie Meinungsäußerung verbietet und Jahr für Jahr Dutzende Menschen in seine Gefängnisse einliefern lässt. Wir schweigen für die vielen Opfer von Ausländerkriminalität in der Bundesrepublik; Menschen, die oftmals nur deshalb gestorben sind, weil sie Mut und Anstand hatten, Zivilcourage besaßen oder auch einfach nur, weil sie Deutsche waren. Wir gedenken der vielen deutschen Soldaten, die in den letzten Jahren im Rahmen ihres Dienstes zur Erfüllung fremder, meist US-amerikanischer Interessen in Ländern wie Afghanistan ihr ...
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Während kaum ein Tag vergeht, an dem sich die etablierten Politiker und Journalisten über die angebliche “Gefahr von Rechts” aufregen und im gleichen Atemzug immer wieder aufs Neue ein Verbot der NPD fordern, hat am heutigen Tag die BILD-Zeitung Zahlen veröffentlicht, die ein deutlich anderes Bild darstellen. Nach vorläufigen Zahlen über “politisch motivierte Kriminalität im Jahr 2011″, die der BILD exklusiv vorliegen, ist die Gewalt von Links sprungartig angestiegen, während die der rechten Szene zugeordneten Taten zurückgegangen sind. Demnach wurden im Jahr 2011 1160 Taten linksextremer Gewalt registriert, dies sind 26,64 % mehr als noch im Vorjahr. Verletzt wurden dabei 783 Personen, was im Vergleich zum Jahr 2010 ein Anstieg von 43,14 % darstellt. Insgesamt sind nach dem BILD-Bericht die politisch motivierten Straftaten im Jahr 2011 gestiegen, sogenannte “linksmotivierte Straftaten” sind um 18,49 % auf 5839 gestiegen, wobei “rechtsmotivierte” um 0,97 % auf insgesamt 12381 Fälle gestiegen sind. Hierbei ist allerdings deutlich zu berücksichtigen, ...
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NRW-Landtagsabgeordnete genehmigen sich 10.726 € im Monat. Nun haben es die Damen und Herren “Volksvertreter” im Düsseldorfer Landtag also doch durchgedrückt: Ab März 2012 erhält jeder der Abgeordneten eine Erhöhung seiner Bezüge um 500,00 € auf satte 10.762,00 €. Begründet wird dieser Schritt damit, daß “eine Schieflage bei der Altersversorgung der Volksvertreter” verhindert werden soll. Man müßte fast darüber lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Während immer mehr Menschen (gerade auch im Rheinland und Westfalen) in die Arbeitslosigkeit abdriften, oder breits im sozialterroristischen HartzIV-Netz festhängen, machen sich die Politversager der etablierten Parteien Gedanken darüber, daß sie mit ihren ursprünglichen 10.226,00 € nicht über die Runden kommen werden. Dies ist zwar ein Schlag ins Gesicht der Bürgerinnen und Bürger, die zu Recht Angst vor der Zukunft in diesem Land haben, bezeichnet aber auch deutlich ein System, welches sich von der Basis schon lange entfernt hat und Politik zwar für Gott ...
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