17.07.2011
Rund 150 volkstreue Deutsche marschierten friedlich durch die Universitätsstadt Unter dem Motto „Das System ist am Ende, wir sind die Wende!“ demonstrierte die hessische NPD am vergangenen Samstag in der mittelhessischen Universitätsstadt Gießen gegen Eurowahnsinn, Sozialabbau und für eine Sozialpolitik, die sich in erster Linie an den Sorgen und Nöten der Deutschen orientiert. Mehrere Redner forderten den sofortigen Ausstieg aus dem Euro und den Austritt Deutschlands aus der EU. So etwa der hessische NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs, der die Eröffnungsrede hielt. Mit scharfen Worten geißelten anschließend der sächsische NPD-Landes- und Fraktionschef Holger Apfel, der nationale Publizist Jürgen Schwab, sowie der stellvertretende hessische NPD-Landesvorsitzende Daniel Knebel die Asozialpolitik der Bundesregierung und das Totalversagen der etablierten Altparteien bei der Bewältigung der immer erschreckendere Ausmaße annehmenden Finanzkrise. Als Fazit bleibt festzustellen, daß die Veranstalter sich zwar sicherlich mehr Teilnehmer gewünscht hätten, die NPD-Hessen ...
...weiter15.07.2011
Unter dem Motto „Das System ist am Ende - Wir sind die Wende“ findet morgen die Großdemonstration der NPD und JN, sowie der freien Kräfte in Gießen statt. Außer den bereits angekündigten Rednern, Jörg Krebs (Landesvorsitzender der NPD-Hessen), Daniel Knebel (Stellvertretender Landesvorsitzender der NPD-Hessen) und der nationale Publizist Jürgen Schwab, freuen wir uns kurzfristig die Kameraden Holger Apfel, Fraktionsvorsitzender der NPD im Sächsischen Landtag und Landesvorsitzender der NPD in Sachsen, sowie Marco Borrmann (Mitglied im Niedersächsischen Landesvorstand der NPD) begrüßen zu können. Quelle: http://www.npd-hessen.de/ ...
...weiter14.07.2011
Die Samthandschuhpolitik gegenüber Triebtätern rächt sich nun. Erst im Mai wurde durch das Bundesverfassungsgericht auf Druck des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte die Sicherungsverwahrung, wie sie bisher in Deutschland praktiziert wurde, für grundgesetzwidrig erklärt. In der Folge wurden unzählige schwer gestörte Gestalten und Triebtäter aus der Sicherungsverwahrung entlassen. Dem Gesetzgeber wurde bis 2013 Zeit gegeben, eine neue Lösung zu erarbeiten. Sowohl der EU-Gerichtshof als auch das Bundesverfassungsgericht haben mit ihrem verantwortungslosen Urteil Mitschuld daran, daß im Januar ein im letzten Jahr entlassener Triebtäter rückfällig wurde und ein siebenjähriges Kind in Dortmund mißbrauchte. Mit ihren Urteilen haben sie den Täterschutz einmal mehr über den Opferschutz gestellt. Die nachträgliche Sicherungsverwahrung sei mit den Menschenrechten nicht vereinbar, urteilten die beiden Gerichte. Daß früher oder später unter dieser „Rechtsprechung“, die die Freilassung von Hunderten stark Rückfallgefährdeten mit ...
...weiter05.07.2011
"Das System ist am Ende-Wir sind die Wende", unter diesem Motto findet am 16.07.2011 in Gießen eine Demonstration statt. Das Motto läßt den Rednern und der Versanstaltung selbst alle Freiräume, um konstruktive Systemkritik zu äußern. Um insbesondere auf das ungerechte Geldsystem und die Milliardenspritzen, die an den Interessen des Volkes vorbeigehen, anzuprangen, rufen wir hiermit alle Nationalisten dazu auf, sich an der Demo zu beteiligen. Nach dem Fast-Zusammenbruch der Wirtschaft hat man von Seiten des Systems keinerlei Schritte veranlasst, um solchen Katastrophen in Zukunft vorzubeugen bzw. um Schlimmeres zu verhindern. Mit Milliardenspritzen, die der Steuerzahler finanziert hat, hat man marode Banken und Staaten wieder "aufgepeppelt". Ursachenbekämpfung wurde natürlich nicht betrieben und internationale Konzerne und Banken dürfen weiter nach Lust und Laune mit Geld spekulieren, das ihnen nicht gehört. Die Demonstration wird von vielen freien Gruppen unterstützt und ist angesichts des sehr aktuellen Bezuges eine unterstützenswerte Veranstaltung. Deshalb: Gegen System und Kapital! Am ...
...weiter14.06.2011
Am 11. Juni 2011 lud die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag erneut zu ihrem traditionellen Sommerfest in einem ehemaligen Steinbruch im idyllischen Muldental. Über 350 Gäste folgten der Einladung. Kurzfristig war noch eine größere Zahl von Teilnehmern des JN-Pfingstlagers dazu gestoßen. Die jungen Leute waren am Vorabend Opfer des staatlichen Repressionsapparates geworden, der ihr Treffen als angebliche Fortsetzung der 2009 verbotenen „Heimattreuen Deutschen Jugend“, ansah und die Veranstaltung mit einem massiven Polizeiaufgebot auflöste. Der innenpolitische Sprecher der NPD-Landtagsfraktion, Andreas Storr, war noch in den Abendstunden an den Veranstaltungsort in der Nähe von Niesky geeilt, um sich ein Bild von der Lage zu machen und den JN-Kameraden beizustehen. Er kündigte am Rande des Fraktionssommerfests ein parlamentarisches Nachspiel zu der neusten Attacke von CDU-Innenminister Markus Ulbig gegen die nationale Opposition an. Nach der offiziellen Eröffnung des Sommerfests durch den NPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel ergriff der Gastgeber des Sommerfests, der NPD-Landtagsabgeordnete Winfried Petzold, ...
...weiter08.06.2011
Arne Schimmer (NPD): „Ab in die Insolvenz, raus aus dem Euro, Banken in Haftung nehmen!“ Zur Überraschung vieler räumte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) nun ein, daß das laufende Griechenland-Hilfspaket gescheitert sei. In einem Brief an seine EU-Amtskollegen warb er für eine „sanfte Umschuldung“, forderte aber gleichzeitig neue Milliarden-Hilfen für den mediterranen Pleitestaat. Der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Arne Schimmer, nannte dies heute „einen halbherzigen Offenbarungseid“, der verdeutliche, „wie wenig der Finanzminister vom eigentlichen Problem verstanden hat oder verstehen will“. Nicht die Deutschen, sondern die Banken seien „verstärkt für das griechische Desaster in Haftung“ zu nehmen. „Der Euro ist nicht nur in Griechenland gescheitert, sondern generell als Gemeinschaftswährung ökonomisch höchst unterschiedlich produktiver Volkswirtschaften“, so der NPD-Haushaltspolitiker. Schimmer weiter: „Erst Anfang dieser Woche sprach sich ifo-Präsident Hans-Werner ...
...weiter04.06.2011
Mehrere Bundeswehrsoldaten fanden allein in den letzten Tagen in Afghanistan den Tod. Die Auslandseinsätze der Bundeswehr rufen aber nicht nur Gegenwehr im besetzten Afghanistan hervor. Ein sogenannter "Deutsch-Marokkaner" hat in einer Videobotschaft die in Deutschland lebenden Afghanen aufgerufen, den Kampf in ihrer Heimat aufzunehmen. Yassin C. versteht unter seinem Aufruf, das die Afghanen in ihre Heimat zurückkehren und dort den Kampf gegen die ausländischen Besetzer aufnehmen sollen. Die Rückkehr der hier lebenden Afghanen und der Einsatz für ihre Heimat kann von der NPD nur begrüßt werden. Die Gefahr, die für deutsche Soldaten damit allerdings wächst, ist aber erneut Anlaß für die Forderung nach einem Abzug aller deutschen Truppen - nicht nur aus Afghanistan. Nicht nur für Bundeswehrsoldaten im Ausland wächst die Gefahr durch die falsche Außenpolitik der BRD. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis hier lebende Islamisten auch Anschläge in Deutschland zu begehen. Die Gefahr wächst mit jedem Tag mehr. Sollte es soweit kommen, darf allerdings nicht der Islam hierfür in ...
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Unter dem Motto "Gewalt gegen Deutsche - überall!" versammelten sich am Samstag, dem 28.5.11 knapp 30 Nationale Aktivisten in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, um genau auf diese Zustände hinzuweisen. Am vorangegangenen Samstag war das Thema "Gewalt gegen Deutsche" in Wiesbaden wieder mehr als aktuell geworden, als ein 19-Jähriger und ein 18-Jähriger Opfer einer Messerattacke wurden, bei der der 19-Jährige noch am Tatort seinen Verletzungen erlag. Von der Polizei wurden die zwei Täter beiläufig als "dunkelhäutig" beschrieben und als "bekannt" eingestuft. Aus einem Fernsehgespräch mit der Mutter ging hervor, dass es schon länger immer wieder Probleme mit "Ausländer-Gangs" gab, die sich immer weiter in der Stadt verbreiten, wie es mittlerweile schon normal in deutschen Städten zu sein scheint. Und genau deswegen, weil wir Nationale Sozialisten diese Zustände NICHT wortlos akzeptieren werden, fanden wir uns in Wiesbaden ein, um lautstark diese Vorfälle anzukreiden. Denn Fakt ist doch, wenn ein Ausländer Opfer von Gewalt wird, ...
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Arne Schimmer(NPD) kritisiert die Nibelungentreue der Etablierten zur gescheiterten EU-Gemeinschaftswährung - FDP-Biesok macht den Schäffler In der heute von den Grünen auf die Tagesordnung gesetzten Aktuellen Debatte mit dem Titel „Das Vertrauen der sächsischen Bevölkerung in den Euro stärken – Stabilität der Gemeinschaftswährung und der Europäischen Union sichern“ kritisierte der haushaltspolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Arne Schimmer, die Nibelungentreue der Etablierten zum Euro und zu den sogenannten „Rettungspaketen“ scharf. Dies sei unangebracht, so Schimmer, in einer Zeit, in der selbst bürgerlich-konservative und -liberale Experten wie Hans-Olaf Henkel oder Professor Hans-Werner Sinn das Experiment der europäischen Gemeinschaftswährung für gescheitert erklärten und auf einem FDP-Bundesparteitag der Anti-Rettungsschirm-Antrag des Finanzexperten und „Euro-Rebellen“ Frank Schäffler immerhin 33 Prozent der Delegiertenstimmen erreicht hätte. Überraschend wich in diesem Zusammenhang der FDP-Abgeordnete Carsten Biesok von ...
...weiter26.05.2011
NPD-Fraktion für den Erhalt der Vorrangprüfung für Ausländer Die NPD-Fraktion brachte heute einen Antrag (Drs. 5/4752) für den Erhalt der sogenannten Vorrangprüfung für ausländische Fachkräfte ins Parlament ein, wonach Ausländer aus Nicht-EU-Staaten nur eingestellt werden können, wenn die Arbeitsagentur keinen einheimischen Kandidaten findet. Zudem wurde die Staatsregierung aufgefordert, eine aktuelle, regionalisierte Engpaßanalyse für den Arbeitsmarkt im Freistaat Sachsen sowie eine entsprechende Prognose für den Zeitraum bis zum Jahre 2020 vorzunehmen. Hierzu erläuterte der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel in seinem Redebeitrag: „CDU-Bundesarbeitsministerin von der Leyen plant eine Abschaffung der Vorrangprüfung bei der Besetzung von Arbeitsplätzen durch Ausländer aus Nicht-EU-Staaten. Nach dieser vernünftigen Vorrangprüfung müssen nicht-europäische Zuwanderer nachweisen, einen konkreten Arbeitsplatz in Deutschland beanspruchen zu wollen und daß gleichzeitig kein arbeitsuchender Deutscher auf diesen Arbeitsplatz angewiesen ist ...
...weiter05.05.2011
Eine Nachricht, die Gesinnungswächter der etablierten Parteien und der Redaktionsstuben gleichermaßen aufheulen ließ, geisterte heute Mittag plötzlich über zahlreiche Nachrichtenticker. Bei der heutigen Eröffnung des neuen Keltenmuseums am Glauberg im Wetteraukreis sei es zu einem „peinlichen Ärgernis“ gekommen, weil zwei Mitarbeiter einer mit der Bewachung der in den 1990er Jahren entdeckten Statue eines Keltenfürsten beauftragten privaten Sicherheitsfirma angeblich der NPD angehörten. Vor allem SPD und Grüne mokierten sich darüber, daß es überhaupt dazu kommen konnte, „daß zwei in der Region bekannte NPD-Mitglieder den staatlichen Keltenschatz bewachten“, während der Ministerpräsident, der Landtagspräsident und das halbe Kabinett die Museumseröffnung feiern . Einer der beiden politisch Verfolgten – horribile dictu! - soll gar dem Landesvorstand der NPD-Hessen angehören. Wir hessischen Nationaldemokraten können die wahren Freunde der Meinungsfreiheit und der Freiheit der Berufswahl im Landtag und den Redaktionsstuben beruhigen: Im ...