28.01.2011
Berlin - Die Entscheidung des Landgerichtes München wird den Verschmelzungsprozeß der NPD mit der DVU nicht aufhalten. Mit der Verschmelzung der beiden größten und ältesten nationalen Parteien in Deutschland wird dem Wunsch der überwältigenden Mehrheit der an der Urabstimmung teilnehmenden Mitglieder beider Parteien entsprochen. Die Verschmelzung wurde vorher auch mit überwältigender Mehrheit der Parteitage der NPD in Hohenmölsen und der DVU in Kirchheim beschlossen. Das Zusammengehen von DVU und NPD dient dem Ziel, die politische Handlungsfähigkeit der nationale Opposition deutlich zu stärken. Insofern ist die Verschmelzung in erster Linie ein politischer Prozeß, der juristisch sauber begleitet wurde und wird. Die Verschmelzung erfolgte nach den Bestimmungen des Parteiengesetzes, des Bürgerlichen Gesetzbuches und der Satzungen beider Parteien. Wer das Zusammengehen verhindern will, muß sich den Vorwurf gefallen lassen, eine starke nationale Opposition in Deutschland zu verhindern. Der Leiter der NPD-Rechtsabteilung, Frank Schwerdt, heute in Berlin: „Die Münchner Richter haben ...
14.01.2011
NPD-Landtagsabgeordneter Arne Schimmer ergreift Wort bei Sarrazin-Buchlesung in Dresden Rund 2.500 Zuhörer fanden sich am gestrigen Abend bei der Buchlesung von Thilo Sarrazin in der Dresdner Messe ein. Während linke Gegendemonstranten draußen vor der Halle laut herumpöbelten und die Besucher bespuckten, hatte der Autor des Bestsellers „Deutschland schafft sich ab“ drinnen ein Heimspiel: Sarrazins Ausführungen zu Demographie, Intelligenzverteilung und zur Zuwanderungsproblematik wurden mehrfach mit stehenden Ovationen bedacht. Die linken Protestler, unter denen sich auch der Dresdner LINKEN-Stadtrat Tilo Wirtz befand, lieferten sich vor der Messe mit der Polizei Rangeleien und pöbelten in Richtung der Besucher unter anderem geschmacklose Sprüche wie „Schweine, Kühe, Ostdeutschland“ und „Ihr habt den Krieg verloren“. Arne Schimmer und Thilo Sarrazin Wie unter anderem „MDR 1 Radio Sachsen“ heute morgen berichtete, fanden sich auch mehrere Mandats- und Funktionsträger der sächsischen Nationaldemokraten zum Sarrazin-Vortrag in der Dresdner Messe ein, so auch der ...
09.01.2011
Nach den Äußerungen der Parteivorsitzenden der SED-Linken, Gesine Lötzsch, die als politisches Ziel ein kommunistisches System anstrebt, entdecken plötzlich die System-Parteien SPD und Grüne so etwas wie ein moralisches Gewissen. Nachdem es bereits in verschiedenen Bundesländern Regierungen aus SPD und SED-Linke gab und gibt und dies stets mit Wohlwollen der Bundes-Genossen aufgenommen wurde, scheint nun bei derart klaren Worten eine scheinheilige Angst aufgekommen zu sein. Hier kann man sich eigentlich nur noch die Frage stellen, wieso erst ein derartig klares Bekenntnis seitens der SED-Linken notwendig war. Ist es etwa nicht ausreichend genug, daß die sich heute "Linke" nennende Partei trotz mehrfacher Namens-Umbennung exakt die gleiche ist, die noch vor etwas mehr als 20 Jahren ihre eigenen Bürger an der innerdeutschen Grenze abgeschossen hat, die für tausendfache Bespitzelung und Gängelung der Bürger in der DDR verantwortlich war und diese nur im eigenen Staat halten konnte, indem sie sie mit Zäunen und Mauern darin einsperrte? Matthias Faust Heute, mehr als 60 Jahre nach dem Ende der ...
06.01.2011
Deutlicher konnte es die Vorsitzende der ewiggestrigen Linkspartei, Gesine Lötzsch, nicht formulieren. „Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren, ob in der Opposition oder in der Regierung“, so Lötzsch. Bei den Erben der SED, der PDS, der Linkspartei und jetigen Partei DIE LINKE brennt es. Nicht nur die überalterte Mitgliederstruktur läßt die Linkspartei alt aussehen, auch bei den Parteifinanzen geht es hoch her und die Mitgliederzahlen mußten nun nach unten angepaßt werden, um nicht mit frisierten Zahlen als Schwindler dazustehen. Für den jüngsten Eklat aber sorgte mit Gesine Lötzsch die Parteivorsitzende selbst, wirbt sie doch nun ganz offen für den Kommunismus, ohne sich von dessen Verbrechen zu distanzieren. Das geht auch schlecht, bietet die Partei „DIE LINKE.“ nicht nur der linksradikalen Antifa ein Podium, mit der „Kommunistischen Plattform“ zugleich auch denjenigen Geschicktsklitterern eine politische Heimstatt, deren Ideologie die Welt schon einmal weit über 100 Millionen Tote forderte. Selten spricht ...
30.12.2010
Berlin – Deutlich haben sich die DVU-Mitglieder in der schriftlichen Urabstimmung für die Verschmelzung mit der NPD ausgesprochen. Somit konnten die beiden Parteivorsitzenden Matthias Faust und Udo Voigt den Verschmelzungsvertrag am Mittwoch beim Notar unterzeichnen. Für die Verschmelzung wurde damit das nötige Votum einer einfachen Mehrheit klar überschritten. Historisch gesehen, handelt es sich um die dritte Fusion in der BRD. Juristisch fand der erste Zusammenschluß zweier Parteien nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch statt. Ab dem 1. Januar 2011 wird die Fusion als „NPD - Die Volksunion“ besiegelt sein. Der NPD-Parteivorsitzende äußerte sich zufrieden: "Ein Jahr mit vielen Sitzungen, Besprechungen, Abstimmungen und harter politischen Knochenarbeit liegt hinter uns. Es hat sich gelohnt. Ein großer Schritt zu EINER vereinten starken Rechtspartei wurde damit auf den Weg gebracht. Dem Wählerwillen wird nun endlich entsprochen. Denn in der Vergangenheit blieben viele ‚Wutbürger’ angesichts der Zerstrittenheit nationaler Parteien und Gruppen in der BRD den Wahlen fern. Schon die ...
21.12.2010
Redner: Holger Apfel - Fraktionsvorsitzender der NPD im Sächsischen Landtag Redner: Stefan Jagsch - Abgeordneter im Wetterauer Kreistag und Landesvorsitzender der JN - Hessen Liedermacher: Fylgien aus Berlin Die Gegendemo am Nachmittag: ...
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Lachmann erhält Rüge für Kritik an Überfremdung Auf der in der vorigen Woche stattgefundenen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung in Büdingen reichte der Einzelabgeordnete der NPD, Daniel Lachmann, zu den beiden auf der Tagesordnung aufgeführten Anträge noch vier weitere Dringlichkeitsanträge ein. Wie bereits Routine in den Kommunalparlamenten, wurden alle Anträge bzw. deren Dringlichkeit abgelehnt, obwohl zwei Anträge in anderen Parlamenten durch die SPD eingebracht wurden und auch dort mehrheitlich beschlossen wurden. Hierbei handelte es sich um zwei Resolutionsanträge, die da lauteten: „Stadt Schotten soll dem Amtsgerichtsbezirk Büdingen zugeteilt werden“, um auf langer Sicht das Amtsgericht in Büdingen als Standort zu stärken und „Handlungsfähigkeit der Kommunen sichern – „Friedberger Erklärung“ unterstützen, welche die Intention hatte, dass die Landes - und Bundesregierung eine Umverteilung ihrer Steuermittel vornehmen, um auch künftig sicherzustellen zu können, dass die Städte und Gemeinden auch weiterhin ...
...mehr lesen17.12.2010
Der Büdinger Stadtverordnete, Daniel Lachmann, stellt Strafanzeige gegen Bürgermeister Spamer. Diese lautet wie folgt: Strafanzeige gegen Herrn Bürgermeister Erich Spamer (wohnhaft XXX, 63654 Büdingen) wegen des Verdachts des Verstoßes gegen §§ 186, 187 und 188 des StGB, sowie weiterer in Frage kommender Straftaten. Der Strafanzeige liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Nach einem Artikel der in der Internet-Zeitung nh24 (Verweis zum Artikel: http://www.nh24.de/index.php/politik-und-wirtschaft/21-allgemeines-aus-der-politik-und-wirtschaft/40023-npd-hessen-bei-kommunalwahl-ohne-chance), der am 16.12.2010 um 12.50 Uhr dort veröffentlicht wurde, gibt der Artikelverfasser folgendes wieder: „Seit der Kommunalwahl 2006 sitzt NPD-Landesgeschäftsführer Daniel Lachmann im Büdinger Stadtparlament. Die demokratischen Parteien hätten sich darauf geeinigt, sämtliche Anträge von ihm abzulehnen, berichtet Spamer. Wenn es nur «Gelaber» sei, gebe es darauf gar keine Reaktion.“ Mit dem in Klammern gesetzten Wort ...
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Daniel Lachmann und Volker Sachs führen Liste an Auf einer gut besuchten Mitgliederversammlung wählten die Mitglieder der Wetterauer NPD eine 27-köpfige Liste zur Kreistagswahl. Die geringere Anzahl der Kandidaten im Vergleich zur Kommunalwahl 2006 erklärte der Fraktionsvorsitzende Volker Sachs damit, dass man sich nicht mit einer zeitaufwendigen Kandidatensuche aufhalten, sondern schon in der eingesparten Zeit sich auf Verteilaktionen und andere organisatorische Aufgaben konzentrieren wolle. Die Liste wird angeführt von den drei bereits als Abgeordnete im Wetterauer Kreistag vertretenen Abgeordneten, Daniel Lachmann (Büdingen), Volker Sachs (Wölfersheim) und Stefan Jagsch (Altenstadt). Weiter wählten die Mitglieder den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Daniel Knebel (Altenstadt) auf Platz 4. Ihm folgen auf den Listenplätzen 5-8 Steffen Kauer (Wölfersheim), Josephine Fröhlich (Gedern), Dipl. Betriebswirt Thilo Beck (Karben) und Rudolf Heppner (Florstadt). Der Spitzenkandidat zur Kreistagswahl, Daniel Lachmann, äußerte sich folgendermaßen auf der Versammlung: „Auf der ...
...mehr lesen14.12.2010
Der Büdinger Ortsverband der NPD wird am kommenden Sonntag ab 15 Uhr eine Wahlkampfauftakt-Veranstaltung mit der Unterstützung durch den Wetterauer Kreisverband durchführen. Zu der Veranstaltung werden außer dem Wetterauer NPD-Vorsitzenden, sowie Kreis- und Stadtverordneter in Büdingen, Daniel Lachmann, auch die beiden stellvertretenden Wetterauer Kreisvorsitzenden, Stefan Jagsch, und Daniel Knebel zu den Veranstaltungsbesuchern sprechen. Weiter werden sich Volker Sachs für die Wetterauer Kreistagsfraktion und Jörg Krebs als Stadtverordneter im Frankfurter Römer und Landesvorsitzender der NPD-Hessen in einem Grußwort an die Teilnehmer richten. Der Fraktionsvorsitzende der NPD in Sächsischen Landtag, Holger Apfel, und der Landesvorsitzende der NPD im Saarland, Frank Franz, werden die beiden Hauptredner der Veranstaltung sein. Für den gemütlichen Teil der Veranstaltung wird der Liedermacher „Fylgien“ seine Lieder den Zuhörern präsentieren. Der Stadtverordnete und Anmelder der Veranstaltung, Daniel Lachmann, zeigte sich erfreut über das Kooperative Verhalten der ...
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