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15.09.2006

Frauen für die nationale Sache

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Bericht Thüringen Seit der politischen Wende zogen tausende Mittel­deutsche in die alten Bundes­länder. Viele Regionen entvölkern und rutschen ins Abseits. Junge Menschen wandern ab, weil sie zu Hause keine Arbeit fanden... Den Kommunen fehlt das Geld für Bibliot­heken, Jugendclubs und andere Maßnahmen, welche das Leben angenehm machen könnten. Dies beschwört wiederum den Wegzug weiterer herauf. Nur die Alten bleiben zurück. Platten­bauten werden abgerissen, Kinder­gärten und Schulen geschlossen, Vereine finden keinen Nachwuchs - die Abwanderung junger Menschen hinterlässt deutliche Spuren auch in thüringer Stadt­bildern. Unsere Kinder werden zusam­mengepfärcht in abriss­reifen Schul­gebäuden, maroden Kinder­gärten und betreut von überfor­derten Lehrern und Erziehern. Das Ergebnis dieses Sparens am falschem Ende von Bund und Ländern sowie des Freistaat Thüringens liegt auf der Hand: Schulen sind keine Lehrstätten mehr, Lehrer sind keine Autorität­sper­sonen mehr, Schüler sind keine Lernenden mehr. Wie man sich damals durch Wissen und Fleiss durch die Schulzeit boxen musste, müssen sich ...

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08.09.2006

Aktivisten der Wetterauer NPD protes­tieren gegen Knesset-Abgeordnete

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht Bad Nauheim Am 05.09.2006 besuchte Gila Finkelstein, Abgeordnete des israelischen Parlaments die jüdische Gemeinde in Bad Nauheim. Sie wollte dort über Kinder in Israel referieren und über deren besonderes Leid am Krieg im Libanon klagen. Besonders freute sie sich darüber, dass sie einige Spenden einsammeln konnte, welche Israel zugute kommen sollen. Aktivisten der Wetterauer NPD traten sofort vor Ort auf und taten Kund, dass sie mit dem völker­rechts­widrigen Krieg des Staates Israels gegen den Libanon nicht einver­standen sind. Mit einem Banner „Stoppt Israels töten von Frauen und Kindern im Libanon“ protes­tierten Aktivisten der Wetterauer NPD gegen den Besuch vor dem Buber-Rosenzweig-Haus in Bad Nauheim, in welchem die Veran­staltung stattfand. Dort sammelte die Knesset Abgeordnete Gila Finkelstein die Gelder für Israel ein. Die BRD-Polizei sprach gegen die friedlichen Protes­tierer, welche Flugblätter verteilten Platz­verweise aus. ...

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06.09.2006

„Mitreisende entpuppten sich als üble Konsorten“

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Bericht Friedberg So übertitelte die in der Wetterau erscheinende „Wetterauer Zeitung“ in einem Bericht vom 6. September 2006 einen geradezu unglaub­lichen Vorfall, dessen Opfer ein 13-jähriges Mädchen aus Bruchenb­rücken in der Wetterau gewesen war. Was war geschehen? Am Sonntag, 03.06.2006 bestieg die 13-Jährige nach einem Verwand­tenbesuch in Frankfurt gegen 17.00 Uhr am Haltepunkt Galluswarte die S6 in Richtung ihres Heimatortes in der Wetterau und setzte sich im hinteren Teil des ersten S-Bahnwagens auf eine der Sitzgruppen, wo auch bereits zwei auslän­dische Jugendliche die Fenster­plätze eingenommen hatten. Am Bahnhof Bruchenb­rücken bei Friedberg stieg das Mädchen aus, um zu Fuß ihr Elternhaus zu erreichen. Nach etwa 80 Metern, so die Wetterauer Zeitung in ihrem Bericht, bemerkte sie die beiden jungen Ausländer aus dem Waggon der S-Bahn hinter sich, worauf sie ihre Schritt­geschwin­digkeit beschleunigte. Einer der beiden späteren Täter lief ihr hinterher, um sie zu fragen, ob sie etwas gegen Ausländer hätte. Sie verneinte dies, um ihren weiteren Heimweg fortzuführen, was die beiden ...

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02.09.2006

NPD-Wetterau trauert um einen Kameraden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Tötlicher Unfall Uwe Leich­senring (MdL) tödlich verunglückt                Am 30. August 2006 starb bei einem Verkehr­sunfall in Dresden der parlamen­tarische Geschäfts­führer der NPD-Fraktion im sächsischen Landtag Uwe Leich­senring. Der 1967 in Bad Schandau geborene hatte früh, noch in der Wendezeit, den Weg zur NPD gefunden. Die ersten persön­lichen Kontakte gab es bei den Montags­demos in Leipzig. Schon 1990 wurde er NPD-Mitglied und baute unver­züglich den Kreis­verband Sächsische Schweiz auf, der im auf und ab der 90er Jahre die Feste der NPD in Sachsen war. Bis heute blieb er der Macher dieses Vorzeige­verbandes unserer Partei. Uwe Leich­senring gewann durch seine verbind­liche, anpackende Art das Vertrauen vieler Menschen, weit über sein persön­liches Umfeld hinaus. In seinem Heimat­städtchen Königstein wurde der Fahrschul­lehrer eine von den Gegnern gefürchtete, von allen aber geachtete politische Persön­lichkeit. Noch vor dem Erringen des Landtags­mandats war er es, der in Königstein fast jeden Vierten davon ...

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24.07.2006

WM Fouls

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die gröbsten WM-Fouls - bisher ungeahndet ! Die gröbsten Fouls im Rahmen der Fußball­welt­meis­terschaft wurden leider von Deutschen begangen und zwar außerhalb der Stadien. Die erste Blutk­rätsche veran­staltete der PDS Nachwuchs Sachsen: Man forderte dazu auf, Deutsch­land­fahnen zu entfernen und gegen ein T-Shirt mit der Aufschrift „Nazis raus aus den Köpfen“ einzutauschen. Und zwar im Verhältnis drei zu eins. Dann der üble Kopfstoß der Gewer­kschaft Erziehung und Wissen­schaft (GEW), die dazu aufforderte, das Deutsch­landlied nicht mehr zu singen. Die National­hymne sei auch wegen der vielen Einwanderer überholt, so die „patriotische“ Einstellung dieser Organisation. Beamtete GEW-Mitglieder sollte man mit einer lebenslangen Lehr-Sperre belegen. Ein nieder­träch­tiges Anspucken kam von Spiegel-Online Mitarbeiter Sebastian Christ. Unter der Überschrift „Zu Gast bei Schlägern“ wollte er wohl das herbeisch­reiben, was die Deutsch­landhasser in den deutschen Medien so sehnlich erwarteten: negative Schlag­zeilen im Rahmen der patriotischen Welle. Der Held Christ zog in Deutsch­landhemd ...

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22.07.2006

Zur aktuellen Lage im Nahen Osten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In einem Ausbruch von fast grenzen­loser Gewalt, gepaart mit den Mitteln äußerst aggressiven Vorgehens geht der Staat Israel derzeit im Nahen Osten gegen sein Nachbarland Libanon vor. Zwar warnen EU und UNO derzeit vor einer weiteren Eskalation, welche leicht zu einem Flächenbrand werden könnte, aber man läßt dem jüdischen Staatswesen unter den Augen der Weltöf­fent­lichkeit doch weitgehende Freiheiten, um in der ehemaligen „Schweiz des Nahen Ostens“, wie der Libanon früher nur zu gerne genannt wurde, Infrast­rukturen zu zerstören und entsetz­liche Opfer unter Kindern, Frauen und Männern dieses Landes anzurichten. Es ist in der Tat schon sehr verwun­derlich, daß dort ein Angriffskrieg geführt werden kann, und entsprec­hende Proteste, Sanktionen und entsprec­hende Maßnahmen zu dessen Beendigung weitgehend zurück gehalten werden. Doch ganz andere, wenn auch nicht minder seltsam aggressive Töne schlug vor kurzem noch der Mitarbeiter der Landes­geschäfts­stelle in Baden-Württemberg, Markus Lochmann an, als er auf seiner eigenen Seite im Weltnetz die Option eines allgemeinen ...

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13.07.2006

Der Kreis­vorstand informiert

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Öffentliche Mitteilung Bei der vergangenen Kommunalwahl konnten erstmals Vertreter unserer Partei jeweils in den Städten Büdingen, Butzbach, Gedern, in der Gemeinde Hirzenhain und im Ortsbeirat Altenstadt ein Mandat erringen. Durch die kürzlich geänderte Kommunal­verfassung, besteht leider erst ab zwei Abgeord­neten eine Fraktion. Dies konnte jedoch nur in Wölfersheim erreicht werden, da wir in keinem der anderen Orte mit einer vollen Wahlliste, d.h. 1/3 der Abgeord­neten im Stadt- oder Gemein­depar­lament, kandidieren konnten. In Wölfersheim stellt Volker Sachs, der seit 25 Jahren dem Wölfer­sheimer Gemein­depar­lament angehört, mit Ursula Sachs und dem ehemaligen Wölfer­sheimer Bürge­rmeis­terkandidat Ralf Schneider eine Fraktion. Somit muss bei Bürge­rmeis­terwahlen oder den nächsten Kommunal­wahlen die NPD dort keine Unter­schriften mehr sammeln, wo ein Vertreter im Parlament sitzt. Unsere besten Ergebnisse zur Kreis­tagswahl konnten wir im östlichen Teil der Wetterau erringen, dort wo die WASG keine vorhandene Struktur hat. Überdurch­schnittlich schnitten wir z.B. in Büdingen 5,6% (+1,5%), Altenstadt 4,8% ...

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28.06.2006

Verrin­gerung der Kranken­kassenzahl - eine absurde Diskussion!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mitteilung der Bundes­partei Verrin­gerung der Kranken­kassenzahl - eine absurde Diskussion! Erklärung des NPD-Parteivor­sitzenden Berlin - Selten haben die Parteien im Bundestag ihre Unfähigkeit so offen demonstriert wie bei der ange­strebten „Gesun­dheits­reform“. Neuester Höhepunkt ist die Diskussion über die Zahl der gesetz­lichen Kranken­kassen. Hierzu erklärte der Parteivor­sitzende Udo Voigt heute in Berlin: „Die NPD setzt sich für einen sofortigen System­wechsel, auch in der Gesun­dheits­politik, ein. Primat der Politik muß es sein, die nationale Solidarität durch­zusetzen und somit ein Gesun­dheits­system für Alle zu schaffen. Kleine Korrekturen verzögern vielleicht den Kollaps, verhindern den totalen Systemab­sturz aber sicherlich nicht. Aus unserer Sicht darf es nur noch eine gesetzliche Kranken­versicherung geben. Die zur Zeit mehr als 250 konkur­rierenden gesetz­lichen Kranken­versicherungen und ihre Verwal­tungs­apparate müssen aufgelöst werden! Die Mitarbeiter, deren aktueller Aufgabe­nbereich wegfallen wird, können sich dann endlich den Versic­herten widmen und ihnen mit Rat und Tat zur ...

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27.06.2006

Wieland seltsames Demokratiever­ständnis

Lesezeit: etwa 1 Minute

Resolutions Anträge Kreis­tags­vorsitzender Bernfried Wieland will NPD-Anträge nicht zulassen Ein seltsames Demokratiever­ständnis bescheinigte der NPD-Fraktions­vorsitzende Volker Sachs dem neu gewählten Kreis­tags­vorsitzenden Bernfried Wieland (CDU). Die NPD wollte zwei Resolution­santräge den Kreis­tags­abgeord­neten zur Abstimmung vorlegen. Zum einen sollte sich der Kreistag für eine sofortige Auflösung des US-KZ auf Guantanamo, in dem seit Jahren über 500 Nicht-Amerikaner ohne Anklage, ohne das Recht auf Verteidigung und unter menschenun­würdigen Umständen inhaftiert sind, und in einem weiteren Antrag gegen eine Entsendung deutscher Soldaten in den Kongo aussprechen. Dieses Ansinnen lehnt Wieland strikt ab. Am 30.05.2006 teilte er der NPD-Fraktion per Fax mit, daß er die Resolution­santräge nicht zur Behandlung in Sitzungen des Kreistages zulasse. Nach seiner Auffassung sei es nicht Aufgabe des Kreistages, zu nationalen und inter­nationalen Ange­lege­nheiten Stellung zu beziehen. Die NPD sieht dies ganz anders. Nach Auffassung der NPD sei es Kommunal­parlamenten nicht verboten, auch zu solchen Problemen Stellung zu ...

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22.06.2006

Die Niedergänge des deutschen Schulwesens

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Die Nachrich­tenagentur dpa berichtete vor einiger Zeit in einem bemer­kens­werten Artikel über Zustände im Schulwesen der BRD hinsichtlich Ereignissen in Berlin: „Berlin (dpa) - Angesichts eskalierender Gewalt hat eine Berliner Hauptschule einen dramatischen Hilferuf an den Senat gerichtet. Die Lehrer der Rütli-Schule im Problem­viertel Neukölln würden mit Gege­nständen beworfen oder gar nicht wahrge­nommen, einige Kollegen gingen nur noch mit Handy in den Unterricht, um notfalls schnell Hilfe anfordern zu können. So schildert es ein Brief an die Schulauf­sicht, der am Donnerstag bekannt wurde. Die Lage sei geprägt von Zerstörung, Gewalt und menschen­verach­tendem Verhalten auch gegenüber Lehrern. «Wir sind ratlos», schreiben die Pädagogen. Weniger als 20 Prozent der Jugendlichen an der Schule sind deutscher Herkunft. Von diesem Freitag an sollen Polizisten dafür sorgen, daß keine Waffen ins Gebäude gelangen. Nach Aussage von Bildungs­senator Klaus Böger (SPD) wird die Schule zudem künftig von zwei Sozialar­beitern und zwei Schulp­sychologen unterstützt. «Es wird keine Schule in Berlin geben, ...

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21.06.2006

Erfolg­reicher NPD-Bayerntag in Regensburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Tag der Bayern Regensburg Erfolg­reicher NPD-Bayerntag in Regensburg Am vergangenen Samstag fand in Regensburg bei besten sommer­lichen Wetter der erste NPD-Bayerntag statt. Aufgrund der Insellage des Veran­stal­tungs­platzes und des im Prinzip tadellosen Einsatzes des Polizei kam es zu keinerlei Störungen durch Antifa und Gutmen­schentum. Profes­sionelle Bewirtung, umfang­reiche Kinder­betreuung und ein abwechs­lungs­reiches Programm sorgten dafür, daß es keinem der etwa 1200 Anwesenden langweilig wurde. Die wiederum in den Medien verbreiteten Zahlen von 600 Besuchern des Bayerntages und 1000 Gege­ndemo­nstranten zeigen einmal mehr, daß die Medien auf seriöse Berich­terstattung keinerlei Wert mehr legen und zum willfäh­rigen Propagan­dainst­rument der herrschenden Bankrot­teure angesackt sind. In Wahrheit hat ein gemeinsamer Aufruf von Jusos, DGB und einem Dutzend weiterer Organisationen gerade einmal 300 Figuren mobilisieren können. Ähnliche Fälschungen von Teilneh­merzahlen waren bei der Anti-NPD-Demo am 03.Juni in Cham zu beobachten: In einer Meldung des Radiosenders „Antenne Bayern“ um 14.00 Uhr war von 3500 Demonstranten die ...

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