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06.09.2006

Lesezeit: etwa 4 Minuten

„Mitreisende entpuppten sich als üble Konsorten“

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Bericht
Friedberg
So übertitelte die in der Wetterau erscheinende „Wetterauer Zeitung“ in einem Bericht vom 6. September 2006 einen geradezu unglaublichen Vorfall, dessen Opfer ein 13-jähriges Mädchen aus Bruchenbrücken in der Wetterau gewesen war.
Was war geschehen? Am Sonntag, 03.06.2006 bestieg die 13-Jährige nach einem Verwandtenbesuch in Frankfurt gegen 17.00 Uhr am Haltepunkt Galluswarte die S6 in Richtung ihres Heimatortes in der Wetterau und setzte sich im hinteren Teil des ersten S-Bahnwagens auf eine der Sitzgruppen, wo auch bereits zwei ausländische Jugendliche die Fensterplätze eingenommen hatten.
Am Bahnhof Bruchenbrücken bei Friedberg stieg das Mädchen aus, um zu Fuß ihr Elternhaus zu erreichen. Nach etwa 80 Metern, so die Wetterauer Zeitung in ihrem Bericht, bemerkte sie die beiden jungen Ausländer aus dem Waggon der S-Bahn hinter sich, worauf sie ihre Schrittgeschwindigkeit beschleunigte. Einer der beiden späteren Täter lief ihr hinterher, um sie zu fragen, ob sie etwas gegen Ausländer hätte. Sie verneinte dies, um ihren weiteren Heimweg fortzuführen, was die beiden jugendlichen Ausländer veranlaßte, ihr hinter her zu rennen. Als man die 13-Jährige eingeholt hatte, umklammerte einer der beiden Täter das Mädchen von hinten, während der zweite Ausländer an ihrem ca. 30 cm langen Pferdeschwanz zog, ein Taschenmesser aufklappte und ihr den Pferdeschwanz abschnitt. „Hier hast du ein Andenken“, waren gemäß des Berichts der Zeitung seine Worte in „holprigem Deutsch“, während er die abgeschnittenen Haare des Opfers in deren Jutetasche stopfte, um danach mit seinem Kumpan zu flüchten.
Die 13-Jährige lief sofort nach Hause, wo ihr Vater die Polizei verständigte, deren sofortige Fahndung erst einmal ergebnislos verlief. Auch die Bundespolizei, welche für den Bahnverkehr zuständig ist, wurde in die Fahndung eingeschaltet.
Es stellt sich angesichts dieses Vorfalls die Frage, in welchem Land wir Deutschen inzwischen eigentlich leben? Gemäß einer aktuellen Studie wird ab dem Jahr 2010 die deutsche Bevölkerung in den zehn größten deutschen Städten in der Minderheit sein. Derartige Vorfälle, welche sich heute bereits dergestalt häufen, daß Deutsche in ihrem eigenen Land, ihrer Heimat verfolgt werden und Terror ausgesetzt werden, werden zweifellos auch noch weiter zunehmen.
Bemerkenswert daran ist jedoch auch die Tatsache, daß die bundesdeutschen Gazetten inzwischen dazu übergegangen sind, kriminelles Verhalten von Ausländern nicht auf den ersten Blick auch als Straftaten von in unser Land eingereisten kriminellen Elementen anzuprangern. So erwähnte das Organ der Springer-Presse in Form der BILD-Zeitung zum gleichen Vorfall in einem 9-zeiligen Kleinartikel vom 06.09.06 unter der Überschrift „Pferdeschwanz ab“ mit keiner Silbe, daß es sich um ausländische Straftäter gehandelt hatte. Man vermag sich in diesem Zusammenhang unschwer an die hoch aufwallenden Wogen erinnern, als vor einiger Zeit ein stark angetrunkener Äthiopier in Potsdam in eine nächtliche Schlägerei verwickelt war, und plötzlich „Neonazis“ die Täter waren. Der Äthiopier mutierte plötzlich zu einem „Deutsch-Äthiopier“, was alleine von dessen Geburt in der Sache falsch dargestellt wurde, denn ein Afrikaner bleibt nun einmal ein Afrikaner und wird niemals von seiner Herkunft und Rasse ein Deutscher sein können. Sollte man dies bestreiten wollen, führt ein Blick in das Grundgesetz und Artikel 3 schnell zur Aufklärung, denn Herkunft und Rasse werden dort ausdrücklich unter Schutz gestellt.
Aber angesichts dieses Verhaltens darf man sich nicht wundern, wenn es dann zu Berichten wie jenem der Nachrichtenagentur AFP vom 24.06.06 kommt, welche berichtete: „Immer mehr Deutsche können sich ein erfülltes Leben auch ohne Kinder vorstellen. Das geht aus einer aktuellen Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung hervor, die der "Frankfurter Rundschau" vorliegt. In Deutschland entscheiden sich demnach inzwischen fast jeder vierte Mann und jede siebte Frau grundsätzlich für ein Leben ohne Kinder. Eine Erkenntnis sei: "Weder Männer noch Frauen sehen Kinder heute als unerläßlich für ein erfülltes Leben an." Kinder seien zu einem Wert unter vielen geworden.
Die Studie bescheinige Deutschland einen "eindrucksvollen Wertewandel". So sei der Anteil derjenigen, die meinen, daß eine Frau Kinder für ein erfülltes Leben brauche, zwischen 1990 und 2000 von 65 auf 36 Prozent gesunken. Heute sei jede fünfte Frau kinderlos. Neben den Kinderwunsch trete "in wachsendem Maße der Wunsch nach Kinderlosigkeit". Ein Ansehensverlust wird eher bei zu vielen als gar keinen Kindern befürchtet. Die Autoren gehen dem Bericht zufolge davon aus, Kinder würden eher mit Belastungen denn mit einer Bereicherung des Lebens verbunden.“
Wie dieser im Bericht genannte „eindrucksvolle Wertewandel“ aussieht, kann der aufmerksame Leser fast jeden Tag in allen BRD-Medien verfolgen, der Vorfall der schlimmen Körperverletzung an einem 13-jährigen deutschen Mädchen mag nur ein Beispiel von vielen sein, wie verschämt man inzwischen derartige Vorfälle kommentiert.
Wie es dem Opfer inzwischen geht, wie traumatisiert dieses Mädchen auch heute wohl noch sein wird, mit Angst vor Wiederholungen eine S-Bahn besteigen wird, darüber schweigen die Medien, weil es ganz offenbar politisch unkorrekt wäre, auf die Folgen des Tuns einer immer selbstbewußter auftretenden und Straftaten verübenden Clique von Einwanderern in diesem Land hinzuweisen.
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