05.03.2011
Der islamistische Terror ist nun auch in Frankfurt angekommen. Das hat der Mordanschlag am Flughafen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Hätte es noch eines Beweises bedurft, daß uns die Überfremdungspolitik der etablierten Parteien ins multikulturelle Chaos stürzt, der Doppelmord vom Flughafen hat ihn erbracht. Die etablierten Parteien CDU, SPD, Grüne, FDP und die „Linke“ sind für dieses Chaos verantwortlich. CDU-Kanzler Kohl holte in den 16 Jahren seiner Regierung Millionen Fremde aus fernsten Kulturkreisen in unser Land und legte damit den Grundstein für die heutigen Verhältnisse.
SPD und Grüne änderten das Staatsangehörigkeitsrecht, sodaß Millionen Fremden ein deutscher Paß quasi hinterher geworfen werden konnte. Den deutschen Paß bekommt man heute genauso einfach, wie die Semmel beim Bäcker um die Ecke. Die FDP steht mit vom türkischen Staat und seiner islamistisch orientierten Regierung unter Erdogan kontrollierten Kräften im Bunde, um einen „Islam-Unterricht“ an hessischen Schulen einzuführen. Die „Linke“ wiederum, die Nachfolgeorganisation der DDR-Mauermörder- und Stasiterrorpartei SED, strebt ein Deutschland an, welches weder dem Namen, noch gar der Bevölkerung nach, auch nur ansatzweise „deutsch“ ist.
Diese Parteien betrieben über Jahrzehnte hinweg eine Politik zu Lasten Deutschlands und sie betreiben sie heute umso mehr. Eine Politik, die uns langsam aber sicher zu Fremden im eigenen Land macht, die uns in ein multikulturell/-kriminelles Chaos stürzen wird. Ihre Ableger im Römer sind nicht besser. Die CDU/Grüne-Stadtregierung macht seit fünf Jahren auf weiche Welle gegenüber Islamisten und Haßpredigern. Immer neue Moscheen entstehen in Frankfurt, in denen sich islamistische Aufpeitscher nach Herzenslust austoben und ihre Glaubensbrüder zum Krieg gegen unsere Kultur und unsere Werte aufstacheln können.
Der Frankfurter Magistrat schaut zu, ein einfaches „Distanzierungspapier“ reichte im Falle der Haßprediger-Skandale um die Moscheen in Hausen und Bergen-Enkheim aus, um die Stadtregierung und allen voran die „Integrationsdezernentin“ Eskandari-Grünberg („ ...wenn es Ihnen nicht paßt, dann müssen Sie woanders hinziehen...“), zufrieden zu stellen. Der „Afghanische Kulturverein“ in Bergen-Enkheim entließ seinen syrischen Vorbeter, der als islamistischer Einpeitscher gilt, die etablierte Frankfurter Politik war zufrieden; kurze Zeit später stellt sich heraus, daß der Haßprediger weiterhin in der Moschee verkehrt und offenbar immer noch predigt. Was macht schwarz-grün, was machen SPD, FDP, „Linke“ und FAG im Römer? Gar nichts!
Ihnen ist es gleichgültig, daß Deutschland in Frankfurt abgeschafft wird. 24,5 Prozent Ausländer ohne deutschen Paß leben in Frankfurt. Zählt man jene hinzu, die über einen deutschen Paß verfügen und daher statistisch als „Deutsche“ gelten, kommt man nach Angaben des Hessischen Statistischen Landesamtes inzwischen auf einen Anteil von 44,5 Prozent, welchen Menschen „ohne deutsche Wurzeln“ an der Wohnbevölkerung Frankfurts ausmachen. Wenn die etablierten deutschfeindlichen Parteien im Römer, in Wiesbaden und Berlin so weiter machen können, haben Nichtdeutsche in Frankfurt bald die absolute Mehrheit und sagen uns Deutschen was wir dürfen und was nicht. Schon kandidieren drei Ausländerlisten fürs Stadtparlament und wollen die Politik der Stadt in ihrem Sinne, also zum ausschließlichen Nutzen der Fremden, direkt und maßgeblich beeinflussen.
Die hierzulande vorherrschende Politik, die Überfremdungspolitik der etablierten Parteien, bildet einen fruchtbaren Nährboden für radikalisierte Islamisten die auch Mordanschläge begehen. Für kriminelle ausländische Banden die Drogen verkaufen, Einbrüche durchführen, die rauben, stehlen, vergewaltigen – morden. Das muß ein Ende haben! Wir Deutschen müssen wieder Herr werden im eigenen Haus. Die Politik muß gegen Kriminelle und islamistische Eiferer rigoros vorgehen, mit weicher Welle erreicht man dabei gar nichts, ringt den Islamisten allenfalls ein müdes Lächeln ab. Dieser Terror-Sumpf muß gnadenlos ausgetrocknet, islamistische Zellen müssen mit der ganzen Härte des Gesetzes ausgeräuchert werden und kriminelle und terroristische Ausländer gehören nicht nach Deutschland, sondern in ihre Heimatländer zurückgeführt – unverzüglich. Eine Wende zum Besseren erreicht man aber nicht, indem man am Wahltag zu Hause bleibt, oder doch wieder CDU/SPD/Grüne/FDP/Linke/FAG wählt, sondern nur, indem man einer neuen Kraft die Chance gibt, ihre Politik für Frankfurt, für Deutschland umzusetzen.
Jörg Krebs
Stadtverordneter für Frankfurt.
Sie haben die „Schnauze voll“ von Multikulti und Islamistenterror? Dann gibt es für Sie am 27. März nur eine Wahl: Liste 9 – NPD.
Quelle: NPD-Frankfurt