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12.02.2011

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Umstrit­tener Tätowierer eröffnet in Büdingen – Düdelsheim ein weiteres Studio

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Preusser lässt Ausbreitung des Islams in seinem Stadtteil zu

 

 

Nachdem in Düdelsheim jahrelang das Gebäude, in dem sich früher eine Apotheke befand, leer stand eröffnete Patrick W. aus Echzell dort ein weiteres Tätowier-Studio. Laut einigen Presseberichten war der Vermieter froh darüber, endlich einen Mieter gefunden zu haben. Nachdem bekannt wurde um wen es sich bei dem Mieter handelte, klärte der ansässige Ortsvorsteher der CDU, Robert Preusser, in bester Antifa-Manier den Vermieter und die Anwohner über den Neumieter und dessen „Hintergrund“ auf. So wollte Preusser, „die Schlägertruppe von Rechtsradikalen aus seinem Stadtteil fernhalten.“ Auch der Bürgermeister von Büdingen, Erich Spamer, ließ über die Presse verlauten, dass „man bereits beim NPD-Parteitag (Anm. d. Red.: Spamer meint die Wahlkampferöffnungs-Veranstaltung in der Willi-Zinkann-Halle in Büdingen) mit der Großdemonstration (Anm. d. Red.: Mit ca. 120 Teilnehmern) gezeigt habe, was wir davon halten.“ „Ein rechtsradikales Milieu brauchen wir nicht“, teilte Spamer weiter mit.Der Vermieter erklärte dann gegenüber der Presse, dass „der Mieter ihnen untergejubelt wurde“ und übt damit Kritik am Makler. Da das Vertragsverhältnis belastet ist, sollte schnell der Vertrag gekündigt werde. Dies schlug aber fehl, da der Vertrag gültig und deshalb einzuhalten ist.

 

 

Dass Patrick W. alles andere als National ist, hat dieser bereits in zahlreichen Berichten rund um die Ladeneröffnung in Wölfersheim gegenüber der Presse geäußert. Auch gab Patrick W. schon über seinen Anwalt bekannt, dass er „die Besitzer des Döner-Ladens im Nebenhaus bestens kenne und deshalb keine Probleme dort erwarte“. Auch mit den Inhabern des Thai-Box Studios, das sich einige Häuser daneben befindet, wird er sicherlich bestens auskommen.

 

 

Die Antifa und andere Linksfaschisten, von den im Bundstag vertretenen Parteien, nutzen die Ereignisse um Patrick W. und seiner Gruppierung, um die Wetterauer NPD und dessen Parteifunktionäre in ein schlechtes und auch gewalttätiges Licht zu rücken. Obwohl sich dieser bereits des Öfteren von der NPD abgrenzte und gar zu Boykottierung einer Demonstration in Friedberg aufrief. Schließlich erfüllt, wenn man den Presseberichten über Patrick W. glauben schenken mag, alle in der Bevölkerung herrschenden Klischees über „Neo-Nazis“. Er wird also als Waffe von Antifa und anderen Linksfaschisten genutzt, um gegen die Nationale Oppositionspartei – NPD – Stimmung zu machen.

 

 

Auch die Gruppierung „Grätsche gegen Rechtsaußen“(inzwischen zum Verein umgewandelt), die aufgrund Nachbarschaftsstreitigkeiten gegründet wurde, ist hier ein Brückenkopf von der Kinderantifa bis hin zu Bürgerlichen Parteifunktionären, um zum Kampf gegen alles „rechte“ Mobil zu machen.

 

 

Egal wie man zur Person Patrick W. und dessen Umfeld steht, so muss man doch als objektiver Beobachter des verbreiteten Videos auch sehen, dass der Nachbar nachts die Leiter an die Hausfassade von Patrick W. lehnt und an dessen Kamera herum schraubt. Welch Hausbesitzer würde sich nicht an solch einem Verhalten stören? Das die anwesenden (vielleicht gar angetrunkenen) Partygäste im Anschluss falsch und etwas übertrieben reagierten steht natürlich auf einem anderen Blatt geschrieben. Auch wünscht sich kein nationaldenkender Mensch solche Nachbarn, aber Fakt ist, dass auch die anwesende Polizei zuerst zugesehen hatte, als der Nachbar (der zu der Zeit Vorsitzender einer Bürgerinitiative gegen Rechts war) die Leiter ans Haus lehnte und diese versäumten, dagegen einzuschreiten.

 

 

Natürlichen musste auch in zahlreichen Presseberichten die Antifa ihren Teil zur Geschichte beitragen, so dass diese die These aufstellte „dass was wir hier mit Erschrecken feststellten ist, dass wir ein riesiges rechtsextremes Netzwerk in der Wetterau haben.“ Die Wetterauer NPD empfiehlt dem Schreiberling einen Besuch bei einem Psychiater oder eine Selbsteinweisung in die Psychiatrie wegen dessen Wahnvorstellungen.

 

 

Interessant wäre von Preusser zu wissen, weshalb er als Mitglied in einer christlichen Partei es zulassen konnte, dass Düdelsheim, so stark wie kein anderer Stadtteil in Büdingen, von der Überfremdung durch Fremde betroffen ist. Schließlich gibt es hier neben dem Döner-Laden, der Kampfsport-Schule, eine islamisches Gebetshaus und einen sehr hohen Ausländeranteil. Ganz klar hat Preusser hier versagt. Nun will er durch schüren von Ängsten und das herbeireden einer rechten Bedrohung, von Volksbedrohenden Entwicklungen in seinem Stadtteil ablenken.

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