09.01.2011
Nach den Äußerungen der Parteivorsitzenden der SED-Linken, Gesine Lötzsch, die als politisches Ziel ein kommunistisches System anstrebt, entdecken plötzlich die System-Parteien SPD und Grüne so etwas wie ein moralisches Gewissen.
Nachdem es bereits in verschiedenen Bundesländern Regierungen aus SPD und SED-Linke gab und gibt und dies stets mit Wohlwollen der Bundes-Genossen aufgenommen wurde, scheint nun bei derart klaren Worten eine scheinheilige Angst aufgekommen zu sein.
Hier kann man sich eigentlich nur noch die Frage stellen, wieso erst ein derartig klares Bekenntnis seitens der SED-Linken notwendig war. Ist es etwa nicht ausreichend genug, daß die sich heute "Linke" nennende Partei trotz mehrfacher Namens-Umbennung exakt die gleiche ist, die noch vor etwas mehr als 20 Jahren ihre eigenen Bürger an der innerdeutschen Grenze abgeschossen hat, die für tausendfache Bespitzelung und Gängelung der Bürger in der DDR verantwortlich war und diese nur im eigenen Staat halten konnte, indem sie sie mit Zäunen und Mauern darin einsperrte?
Matthias Faust
Heute, mehr als 60 Jahre nach dem Ende der NS-Regierung in Deutschland, müssen sich tagtäglich nationalgesinnte Deutsche den Vorwurf anhören, "böse Nazis" zu sein, nur, weil sie im Interesse ihres Volkes und ihrer Heimat handeln. Heute, im Jahr 2011, verlieren nationalgesinnte Deutsche ihre Arbeitsplätze, nur weil sie für ihre politischen Ideale einstehen und sich ein anderes Deutschland wünschen.
Keiner dieser Deutschen hat jemals Schuld auf sich geladen, keiner dieser Deutschen ist mitverantwortlich für den Mord am eigenen Volk. Aber heute, rund 20 Jahre nach dem Untergang der DDR, sitzen sowohl personell, als auch im Geiste immer noch die gleichen Personen, die für derartige Verbrechen verantwortlich sind, in deutschen Parlamenten. Und erst jetzt, nachdem sich die SED-Linke einmal aus der Deckung gewagt hat, kommen den SPD-Genossen Bedenken an der Zuverlässigkeit dieser Partei.
Wenn diese unverschämte Scheinheiligkeit nicht so traurig wäre, müßte man schon fast wieder laut lachen.
Matthias Faust
Stellv. NPD-Parteivorsitzender
Quelle: www.npd.de

